Feuerwehr Innsbruck Jahresbericht 2005 ====================================== Stadtarchiv StA? Innsbruck P-870-2005 Stadtmagistrat Innsbruck FEUERWEHR INNSBRUCK 2005 20 Robust, zuverlässig, und mit hohem Qualitätsstandard... ...eben Scania. SCANIA FEUERWEHR AM 791DD 200 FREIWILLIGE FEUERWEHR NEUHOFEN/YBBS TLFA 400 Stadtarchiv Innsbruck P-870-2005 Bibliothek Jahresbericht 2005 BERUR FEUERW NNSBR Robust, zuverlässig, und mit hohem Qualitätsstandard... ...eben Scania. Stadtarchiv Innsbruck P-870-2005 Bibliothek SCANIA FEUERWEHR AM 791 DD FREIWILLIGE FEUERWEHR NEUHOFEN/YBBS ED TLFA 400 SCANIA DER BESSERE ZUG Jahresbericht 2005 BENURS FEUERWEHR BK NNSBRUCK BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT BEZIRKSFEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Anton Steixner Landesrat Jahresbericht 2005 Hilde Zach Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck Geschätzte Feuerwehrkameraden! De ie Verantwortlichen des Bezirks- feuerwehrverbandes Innsbruck- Schriftbeitrag für den Jahresbericht 2005 beizustellen. Dieser Aufforderung bin ich aus mehrfacher Hinsicht gerne nachge- kommen. So bin ich, mit der im Jänner 2006 erfolg- ten Regierungsumbildung, nunmehr das für das Feuerwehrwesen verantwortliche Regierungsmitglied. Dass ich mich bei die- ser Verantwortung auf erprobte Strukturen und äußerst kompetente und erfahrene Mitarbeiter sowie hoch motivierte Mitglie- der stützen und verlassen kann, war mir schon vor Antritt dieser Aufgabe bekannt. Dass sich dieser Eindruck nach nunmehr doch schon einigen Wochen und vielen Gesprächen bestätigt und verstärkt hat, macht mich zuversichtlich für die kom- menden Aufgaben und Herausforderun- gen. Ich werde mich jedenfalls nach Kräf- ten bemühen, den Interessen des Feuer- wehrwesens auf der politischen Ebene das entsprechende Gehör zu verschaffen. Ich selber bin seit meiner Jugend an Mitglied der Feuerwehr und habe ihr Wirken, ihre Aufgaben und Ansprüche unmittelbar er- lebt. Diese Erfahrung werde ich nun in mein Wirken einfließen lassen können, wie wohl ich aber auch hoffe und bitte, dass sich diese Erfahrungen und die fachlichen Argumente bei den künftig zu treffenden Entscheidungen nicht stets im Würgegriff budgetärer Zwänge befinden. Das Be- kenntnis zur Sparsamkeit, Wirtschaftlich- keit und Zweckmäßigkeit und die unab- dingbare Notwendigkeit zur Bereitstellung einer funktionierender Infrastruktur bzw. zeitgemäßen Ausrüstung dürfen auch weiterhin keine sich ausschließenden Prin- zipien sein. Eine der zentralen Aufgaben als zuständiges Regierungsmitglied erken- ne ich darin, mit Weitblick für die Aufrecht- erhaltung eines funktionierenden Feuer- wehrwesens auch dann zu sorgen, wenn, wie sie oft, die großartige Hilfsbereitschaft und Leistungsbereitschaft in Ermangelung großer Katastrophen in Vergessenheit zu geraten droht. Jedenfalls freue ich mich auf diese große und verantwortungsvolle Aufgabe. Ich darf versichern, dass das Feuerwehrwesen in meinem politischen Denken und Handeln einen festen Stellenwert einnimmt und die Feuerwehren mit mir einen wehrhaften Verfechter ihrer Ideale als politischen Re- ferenten haben. Abschließend darf ich al- len Mitgliedern und Verantwortlichen für ihr Wirken im abgelaufenen Berichtszeit- raum ganz herzlich danken. Bei den vielen Einsätzen des vergangenen Jahres haben die Wehren ihr Können, ihre Bereitschaft und ihre Schlagkraft eindrucksvoll bewie- sen. Ich werde jedenfalls meinen Beitrag leisten, dass dieses effiziente Handeln auch zukünftig möglich ist und wünsche euch auch für die kommenden Aufgaben alles Gute, besonders aber, dass ihr von euren Einätzen stets gesund nach Hause kommt. Mit einem herzlichen Gut Heil, Kamera- den, verbleibt euer Autou Steixuer Feuerwehr Innsbruck: Ein Kompetenzzentrum für die Sicherheit der Stadt! W eit über 5.000 Einsätze verzeich- nete die Innsbrucker Feuerwehr im letzten Jahr vom lebensret- tenden Einsatz beim Wohnungsbrand bis zum spektakulären Lkw-Brand auf der Autobahn. Das dramatischste und heraus- forderndste Ereignis war aber das Hoch- wasser im August 2005. Innsbruck blieb glücklicherweise von einer Überschwem- mungskatastrophe verschont! In dieser extremen Hochwassersituation zeigten alle Blaulichtorganisationen und im Spe- ziellen die Feuerwehr Innsbruck ihr Ein- satzpotenzial und ihre 100-prozentige Einsatzbereitschaft! Als Innsbrucks Bürger- meisterin spreche ich der Berufsfeuerwehr Innsbruck und den 10 Freiwilligen Feuer- wehren der Stadt meinen Dank und mei- ne Anerkennung aus! Vorbeugend arbeiten die Feuerwehr und das Zentrum für Naturgefahren Manage- ment,,alpS" intensiv im Bereich Katastro- phenschutz zusammen, um auf gefährli- che Szenarien und klimatische Ausnahme- situationen, mit denen man immer öfter rechnen muss, vorbereitet zu sein. Diese Kooperation mit der wissenschaftlichen Ebene" zeigt deutlich die Entwicklung des Feuerwehrwesens von der ursprünglichen Brandbekämpfung hin zu einem moder- nen und effizienten Kompetenzzentrum der Sicherheit mit großem Know-how und Hightech. Neben der ständigen Modernisierung des Fuhrparks und der Ausrüstung eröffnen vor allem zwei infrastrukturelle Großvor- haben neue Perspektiven für die Sicherheit - über die Stadtgrenzen hinaus: Voll im Bau ist die Integrierte Landesleitstelle - die zentrale Einsatzstelle für das Tiroler Sicherheitsnetz. Begonnen wurde auch bereits mit der Generalsanierung und dem Umbau der Hauptfeuerwache der BFI. Als Bürgermeisterin der Tiroler Landes- hauptstadt Innsbruck weiß ich das große persönliche Engagement, den Mut und die Einsatzbereitschaft jedes einzelnen Feuer- wehrmannes und immer öfter auch von Feuerwehrfrauen bei den freiwilligen Ein- heiten zu schätzen. Dafür danke ich und wünsche der Innsbrucker Feuerwehr viel Erfolg bei der verantwortungsvollen Arbeit im Interesse der Sicherheit der Bürgerin- nen und Bürger. Vor allem wünsche ich Ihnen, dass die Einsätze ohne Unfälle verlaufen! Kilde ful BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Jahresbericht 2005 Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter Ressort führende Stadträtin Dr. Christoph Platzgummer Magistratsdirektor Auf unsere Feuerwehrleute können wir stolz sein! In den vergangenen 6 Jahren hat die Stadt Innsbruck für Fahrzeuge und Ge- räte für die Innsbrucker Feuerwehren Euro 6,1 Millionen ausgegeben. Kein ge- ringer Betrag, vergleichsweise könnten dafür z. B. ein Haus mit 35 Wohnungen für eine 4-köpfige Familie oder 2 mehr- gruppige Kindergärten gebaut werden. Und doch ist diese Investition in die Inns- brucker Feuerwehren absolut gerechtfer- tigt und ich stehe hinter jedem ausgege- benen Cent. Die Investitionen wurden ge- tätigt, um das Leben der InnsbruckerInnen zu schützen, Leben zu retten und drohen- de Katastrophen zu bekämpfen. Unsere Feuerwehren müssen für Brände, Unfälle, Katastropheneinsätze und den vorbeugenden Brandschutz bestens aus- gestattet sein. Gerade die zahlreichen und schweren Wohnungsbrände in den letzten Wochen bestätigen die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit der Investitionen, denn die in Mitleidenschaft gezogenen Perso- nen konnten alle gerettet werden und kamen mit leichten Verletzungen davon. Mit welchem Idealismus die freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männer das ganze Jahr ihren Dienst versehen, hat die Hoch- wasserkatastrophe im August 2005 ge- zeigt. 9.439 Mannstunden waren unsere freiwilligen Feuerwehrleute im Einsatz. Sie haben zuerst alles gegeben, um Innsbruck vor dem Wasser zu schützen und sich an- schließend in Innsbruck, Völs und Wörgl an den Aufräumungsarbeiten beteiligt. Nach dem Pegasus Award 2005 genießen unsere Feuerwehrleute den Ruf der ver- trauenswürdigsten Berufsgruppe. Wir können zu Recht stolz auf sie sein! Freiwillige Feuerwehren Innsbrucks und Berufsfeuerwehr Innsbruck! U nsere Feuerwehren leisten allzeit bereit wertvollste Dienste für die Gemeinschaft der in unserer Stadt le- benden Bevölkerung. Auf sie ist jeder-zeit Verlass, egal ob technische Hilfeleistung oder Rettung aus einer Gefahr für Leib, Leben und Gesundheit. Dieses Wissen um die Verlässlichkeit unserer Feuerwehren ist ein wesentlicher Teil der Lebensqualität unserer Stadt. Es ist notwendig, dies zu betonen, weil gut Funktionierendes allzu leicht im Bewusstsein ins Selbstverständ- liche verrückt. Oft wird dann vergessen, dass es vieler berufsmäßiger und freiwil- liger Handanleger und Verantwortungsträ- ger braucht, um die erwünschte Qualität und Wirkung zu erreichen. Und in diesem Zusammenhang kann ich aus Erfahrung meiner beruflichen Position und der intensiven, ja fast täglichen fach- lichen Beschäftigung mit der Materie bes-- ten Gewissens bestätigen, dass unsere Feuerwehren vorbildlich organisiert, aus- gebildet, ausgerüstet und einsatzbereit zur Verfügung stehen. Dafür sei allen Be- teiligten herzlich gedankt. Es gilt niemals zu übersehen, dass die An- forderungen an die Feuerwehren perma- nent breiter werden und angesichts der Entwicklung des Gefährdungspotentiales auch die Herausforderungen stetig stei- gen. Aus diesem Grunde braucht es eben auch eine ständige, zweckmäßige Intensi- vierung der Aus- und Weiterbildung und einer technischen Aufrüstung. Gerade die Ereignisse des Jahres 2005 und des gera- de begonnenen Jahres 2006, man denke nur an die Hochwasserkatastrophe, einige höchst herausfordernde Einsätze bei Ver- kehrsunfällen, an die kraft strengen Win- ters und der damit verbundenen Hoch- heizperiode aufgetretenen Wohnungs- brände (bekanntermaßen war ja selbst unsere Bürgermeisterin hievon leidlich be- troffen) und vieles andere mehr, geben all jenen Recht, die sich zu unserem System der Feuerwehren stets bekannt haben und bekennen und dieses aus Interesse an der Sache fördern. Ich stehe deshalb nicht an, aus Anlass des Jahresberichtes 2005 mich ausdrücklich bei allen zu bedanken, die sich unseren Feuerwehren verschrieben haben; ange- fangen beim Jungfeuerwehrmann bis hin zum obersten Verantwortungsträger. Ich erbitte für ihre Tätigkeit Gottes Hilfe und Schutz und verbleibe Dr. Christoph Plategummer France- Luine Pekarny Rafter BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Jahresbericht 2005 Dipl.-Ing. Alfons Gruber Landesfeuerwehrinspektor OBR Bmst. Ing. Anton Larcher Bezirksfeuerwehrkommandant 2005 - Was wäre ohne Feuerwehr! Ad us der Vielzahl der Einsätze und der geleisteten Einsatzstunden àersieht man, dass sich in der Landes- hauptstadt feuerwehrmäßig viel tut - 2005 besonders viel. Jedem von uns ist die Hochwasserkatas- trophe noch in Erinnerung und die damit verbundenen bangen Stunden, in denen nicht klar war, wie Innsbruck davonkom- men wird. Alle Kräfte der Berufsfeuer- wehr und der freiwilligen Feuerwehren waren hier im Einsatz und haben die an sie gestellten Aufgaben erfolgreich bewältigt.. Auch über die Bezirksgrenzen hinaus konnten die Feuerwehren Innsbrucks hel- fen einmal bei dem Großbrand im Wipp- tal, beim bereits zitierten Hochwasser und bei mehreren kleinen Einsätzen, insbeson- dere nach Verkehrsunfällen. Mitglieder der Berufsfeuerwehr haben auch beim Stren- ger Tunnel Dienst versehen. Der Dienst ei- ner Feuerwehrmannschaft mit Langzeit- atemschutzgeräten war erforderlich, da- mit der noch nicht fertige Tunnel nach der hochwasserbedingten Unterbrechung der Arlberg-Schnellstraße für den Verkehr frei- gegeben werden konnte. 2005 haben die Feuerwehren Innsbrucks in ihrem Bezirk und im restlichen Land Tirol wieder ihre Kompetenz und Schlag- kraft unter Beweis gestellt. Dadurch konn- ten Menschenleben gerettet und noch größere Sachschäden verhindert werden. Herzlichen Dank an alle, die sich freiwillig oder von Berufs wegen engagieren und Verantwortung übernehmen! Den Ver- tretern des Bezirksverbandes, den Kom- mandanten der freiwilligen Feuerwehren, der Berufsfeuerwehr Innsbruck und der Betriebsfeuerwehr Flughafen sowie allen Feuerwehrmitgliedern ein herzliches,, Dan- ke" für ihr Engagement und für ihren Einsatz! Alfons Gurke Freiwillige Feuerwehren Innsbrucks und Berufsfeuerwehr Innsbruck! So elten zuvor in den letzten Jahrzehnten ging die Landeshauptstadt Innsbruck nur wenige Zentimeter trennten Innsbruck am 23. August 2005 von der Überflutung durch den Inn. Nur wenige Zentimeter, wel- che Monate später immer noch oder jetzt erst recht Anlass geben, über den Hochwas- serschutz der Stadt und die Ausrüstung der Feuerwehren nachzudenken. Innsbruck hat- te Glück - nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn der Inn noch weiter gestiegen wäre. Tage- wenn nicht wochenlang hätte die Beseitigung gedauert. Was wir aber nun wissen: Die Ausrüstung unserer Feuerweh- ren ist für ein solches Horror-Szenario leider nicht ausreichend. Wenige Wochen nach dem Hochwasser habe ich den Zuständigen in der Stadtgemeinde Innsbruck deshalb ein Konzept für die zusätzliche Ausrüstung un- serer Feuerwehren für ein eventuelles Hoch- wasser vorgelegt. Dieses ist derzeit in der Detailplanung. Im heurigen Jahr werden aber sicher diesbezüglich entscheidende Weichenstellungen fallen müssen. Wichtig- ste Anschaffungen werden dabei neue Großpumpen sein. Alleine das Auspumpen der zahlreichen Innsbrucker Tiefgaragen ist mit dem jetzigen Gerät unmöglich. Mit großem Stolz erfüllt hat mich nach dem überstandenen Hochwasser-Tag in Inns- bruck die Hilfsbereitschaft unserer Kamera- dinnen und Kameraden bei den Einsätzen in Völs und in Wörgl. Weit über hundert Mit- glieder von Innsbrucker Feuerwehren halfen zuerst zwei Tage in Völs, um das EZ Cyta auszupumpen, und anschließend drei Tage in Wörgl, um dort bei den Betroffenen den Schlamm und das Wasser zu beseitigen, die Wohnungen und Häuser auszuräumen und noch Verwendbares zu reinigen. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle aber auch bei allen Nachbarfeuerwehren von Innsbruck, welche am Hochwasser-Tag mithalfen, Innsbruck mit Sandsäcken so gut es eben ging abzusichern. Nachdem mit der Gemeinderatswahl 2006 zahlreichen nötigen Austausch-Anschaf- fungen von Fahrzeugen und Gerätschaften. Gedankt sei dafür aber auch noch dem ehe- maligen Magistratsdirektor Dr. Christoph Platzgummer für seinen Vorsitz in der Ar- beitsgruppe, welche die gesamten Refor- men und Konzepte beschloss. Vorausblicken möchte ich auf das Jahr 2007, indem die Freiwillige Feuerwehr Innsbruck eigentlich ein großes Jubiläum feiert - näm- lich das 150. Gründungsfest. Eigentlich des- halb, weil nach dem Zweiten Weltkrieg alle wehr Innsbruck aufgelöst wurden und die- se nur mehr in den Stadtteil-Feuerwehren weiterlebt. Dort aber dafür, wie wir alle im- mer wieder erleben können, umso erfolgrei- cher. Wir werden 2007 trotzdem sicherlich nützen, eine der ersten wenn nicht die gar die erste Freiwillige Feuerwehr im heutigen Österreich entsprechend zu würdigen. Allen Funktionären und Feuerwehrmitglie- dern möchte ich zum Schluss noch meinen Dank für die geleistete Arbeit aussprechen - Gerätschaften alleine ohne entsprechend ausgebildete und motivierte Mannschaft nützen nichts. Denn eines kann sich Inns- bruck sicher sein - die Feuerwehren stehen jederzeit zum Schutz und zur Hilfe bereit: 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. in Innsbruck die Karten neu gemischt wer-seckis Kompanien der Freiwilligen Feuer- den, möchte ich auch die Gelegenheit nüt- zen, um mich bei allen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten dieser Legislaturperio- de für ihr oft gezeigtes Wohlwollen den Feu- erwehren gegenüber zu bedanken. Es erfüllt mich mit Stolz zu hören, dass sämtliche An- träge die Feuerwehren Innsbrucks betref- fend einstimmig beschlossen wurden. Die- ses Vertrauen macht aber natürlich einen Bezirksfeuerwehrkommandanten nicht nur stolz, sondern verpflichtet natürlich auch. Jedoch sei es mir erlaubt, drei Personen be- sonders hervorzuheben: zum einen die bei- den Bürgermeister DDr. Herwig van Staa und Hilde Zach, zum anderen die eigentlich Ressort-zuständige Stadträtin Dr. Marie- Luise Pokorny-Reitter. Die Zusammenarbeit war weit über das Normale hinausgehend nicht nur konstruktiv, sondern auch sehr Frucht bringend. Ich erinnere nur an die große Reform der Berufsfeuerwehr oder die Erstellung der Fahrzeug-Konzepte sowie die Gut Heil! BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Mag. Erwin Reichel Branddirektor tiroler wasser kraft Energie mit Perspektiven Jahresbericht 2005 Geschätzte Innsbruckerinnen und Innsbrucker! it 880 Männern und Frauen ist die Feuerwehr des Bezirks Innsbruck nicht nur die größte, sondern auch die schlagkräftigste Einsatzorganisa- tion der Landeshauptstadt. Diese Schlag- kraft konnten sie bei der Hochwassersitua- tion im Sommer 2005 wieder tatkräftig und eindrucksvoll unter Beweis stellen. Hier wurde ein sehr großer Schaden für die Lan- deshauptstadt verhindert, welcher zahlen- mäßig gar nicht einordenbar ist. Die Einsatzzahlen von 5.174 Einsätzen, welche im Jahr 2005 geleistet wurden, sprechen für sich. Ein Großteil dieser Ein- sätze wurde natürlich von der Berufsfeu- erwehr Innsbruck geleistet. Zu allen grö- Beren Schadensereignissen wurde zur Unterstützung die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Innsbruck angefordert. Gemein- sam konnten viele technische Einsätze aber auch vor allem Brandeinsätze pro- fessionell abgearbeitet werden und ein größerer Personen- oder Sachschaden vermieden werden. Dass all die Einsätze erfolgreich abgear- beitet werden können, bedeutet auch, dass sehr viele Stunden der Schulung da- hinter stehen. Ich möchte mich dafür recht herzlich be- danken, dass sehr viel Freizeit hier aufge- wendet wird, um diese immer schwieriger werdenden Einsätze erledigen zu können. Es bedarf aber auch für die Erhaltung der Schlagkraft der Innsbrucker Feuerwehren die laufenden Unterstützungen durch das Land Tirol. Dafür möchte ich an dieser Stelle meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Besonders hat mich im Jahr 2005 erfreut, dass wir zum wiederholten Male bei der Wahl zur vertrauensvollsten Berufsgruppe an erster Stelle gereiht wurden und den Pegasus Award im November 2005 ent- gegennehmen durften. In die Zukunft blickend, darf ich die nun entstehende Integrierte Landesleitstelle erwähnen. Hier werden von Innsbruck aus Meilensteine der Alarmierung und der Ein- satzbetreuung gesetzt werden. Ebenfalls modernisiert wird die Berufsfeuerwehr in einem Sanierungskonzept, welches sich schon voll in der Umsetzung befindet. Mein besonderer Dank gilt allen politi- schen Verantwortungsträgern, sowohl auf Landes- als auch auf Stadtebene, den Ver- tretern des öffentlichen Lebens, den Be- hörden und allen Einsatzorganisationen für die gedeihliche äußerst kooperative Zusammenarbeit. Vor allem aber gilt mein Dank meinen Mit- arbeitern der Berufsfeuerwehr und den zahlreichen freiwilligen Helfern in Inns- bruck. Ich wünsche jedem Feuerwehrmann und jeder Feuerwehrfrau ein erfolgreiches und sicheres Jahr 2006, auf dass alle gut und gesund wieder von den Einsätzen nach Hause kommen,,Gut Heil". Mag. Erwin Reichel Kraft Tirol hat die Kraft, unabhängig zu bleiben. Jeder will frei sein. Wir Tiroler haben die Kraft dazu - wir müssen nur wollen. Die Nutzung unserer heimischen Wasserkraft macht uns unabhängig von Versorgungs- und Preisrisiken. Wir haben die Wahl: Freiheit statt Fremdbestimmung. Sicher in die Zukunft. E-sicher. Tiroler Wasserkraft. Infos: 0800 818 819 und www.tiroler-wasserkraft.at 9 BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Aus dem Bezirk (Bezirksfeuerwehrverband) Besuch der Internationalen Feuerwehrmesse, Interschutz Der Rote Hahn" Bezirkstag 2005 www.melz-ae FEUERWEHR 41 Kameraden des BFV machten sich am Abend des 9. Juni auf zur größten Feuerwehrmesse Interschutz Roter Hahn 2005" nach Hannover. Nach einer angenehmen Zug- fahrt erreichten wir frühmorgens Hanno- ver und machten uns nach kurzer Erfri- schung gleich auf zur Messe. Auf 94.000 m² zeigten 1.235 Aussteller aus 46 Ländern vieles was das Feuer- wehrherz höher schlagen lies. Nach kurzer Nacht fuhren wir am Samstag nach Ham- burg und konnten dort schöne Eindrücke der Hansestadt bei einer Hafen- und Stadt- rundfahrt mitnehmen. Am Abend verließen wir Hamburg und kehrten am Sonntag früh wieder gut nach Innsbruck zurück. Besonderen Dank unserem „Reiseleiter" Werner Forster, für die Vorbereitungen und perfekte Abwicklung der Reise. Der ge- naue Termin steht noch nicht fest, aber ei- ne Fahrt zur Interschutz 2010 nach Leipzig dürfte wiederum eine Reise" Wert sein. 80. Geburtstag von Alt-Bezirkskommandant-Stv. Friedl Mair A m Dienstag, dem 1. März 2005, feierte Alt-Bezirkskommandant- A Stellvertreter BR Friedl Mair in sei- ner Feuerwache Arzl, mit einer kleinen Feuerwehrrunde, seinen 80. Geburtstag. Die Kameraden der Feuerwehr Innsbruck gratulieren nochmals auf diesem Wege und wünschen weiterhin viel Gesundheit. Jahresbericht 2005 Ruhestand Dienstleiter Peter Singer im Ruhestand en letzten offiziellen Dienst von Dienstleiter Peter Singer am 16. Oktober nutzten seine Dienst ha- benden Kameraden der BF sowie eine Ab- ordnung der FF Wilten, um ihm zur bevor- stehenden Pensionierung zu gratulieren. Bezirksausflug 75% Skirennen Teilnehmerinnen sowie 18 Mannschaften kämpften in zwei Durchgängen auf der gut beleuchteten Strecke ROLL-RINN" bei einem Flutlicht-Skirennen um jede Sekunde. Sieger in der Mannschaftswer- tung wurde die Berufsfeuerwehr vor Am- ras 1 und der FF Wilten. Im Gedenken m Donnerstag, dem 11.August 2005, Adem das verstarb Ehrenmitglied des Bezirksfeuerwehr- verbandes Innsbruck- Stadt, Alt-Bürgermeister DDr. Alois Lugger. In seinen mehr als 27 Jahren als Bürger- meister von Innsbruck stellte DDr. Lugger zahlreiche Weichen für die Feuerwehr Innsbruck, die bis heute sichtbar und bemerkbar sind. So wurden die Berufsfeuerwehr und die damals noch neun freiwilligen Feuer- wehren in Innsbruck laufend dem aktuel- len Entwicklungsstand von Innsbruck an- gepasst. Berufsfeuerwehr wieder amtierender Bezirks-Fußball-Meister plen D er Ausflug des BFV mit den Ehren- mitgliedern und Funktionären sowie den Kommandanten, Stell- vertretern und Verbindungsmännern der Innsbrucker Feuerwehren wurde heuer als Wandertag veranstaltet: Zuerst ging es mit der Hungerburg- und der Nordkettenbahn bis auf das Hafelekar. Von dort dann zu Fuß auf die Mösl-Alm, dem Ziel des Wandertages. Watter-Turnier menunde Weve Forster brenmitglied 42. Bezirksfeuerwehrtag Innsbruck-Stadt PROCREDIT ROCRED IROCREDI GIROCRED PIROC IROCREDI ROCHED IROCREDI Be eim Bezirkstag 2005 trat Werner Forster nach 27 Jahren als Bezirkskassier offiziell in den Ruhestand. Als besonderer Bei der daraufhin durchgeführten Wahl wurde der bisherige Be- zirksschriftführer Martin Weber zum neuen Bezirkskassier und Markus Strobl zum neuen Bezirksschriftführer gewählt. Ebenfalls die Ehrenmitgliedschaft erhielt der ehemalige Landes- feuerwehrinspektor Ing. Willi Gruber, das Verdienstabzeichen des LFV in Silber wurde Polizeidirektor HR Ing. Thomas Angermair und Frau Stadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter die Florianime- daille des LFV in Silber verliehen. ei den Bezirks-Fußball-Meister- schaften auf dem Sportplatz in BB Patsch, perfekt veranstaltet von der FF Igls, gewann die Mannschaft der Be- rufsfeuerwehr den Meistertitel von Wilten zurück. Teilgenommen haben Mannschaften der Feuerwehren Amras, Arzl, der Gastgeber Igls, Neu-Arzl, Mühlau, Wilten (2 Mann- schaften). Betriebsfeuerwehr Flughafen sowie der Berufsfeuerwehr (2 Mannschaf- ten). Besonders war die 2. Truppe der Berufs- feuerwehr, die so genannte „Altherren- mannschaft", bei der neben dem Magis- tratsdirektor Dr. Platzgummer, Brand- direktor Mag. Reichel und Personalver- treter Maurer zahlreiche junge Kameraden aus dem Grundlehrgang der BF mit- spielten. A m Samstag, dem 19. November, trafen sich 22 Watterpaare zum alljährlichen Feuerwehrwatten in der Wache Arzl. Teilgenommen haben 1 Team der FF Amras, 2 Teams der FF Neu Arzl, 2 Teams der FF Mühlau, 2 Teams der FF Wilten, 12 Teams der FF Arzl und 1 Team der FF Thaur. Gewonnen hat Bfkdtstv. Walter Laimgruber mit seinem Partner Hans Wieser von der FF Amras. Jahresbericht 2005 P Georg Berger Sachbearbeiter Feuerwehrjugend, Bezirksfeuerwehrverband Innsbruck-Stadt BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK STADT Feuerwehrjugend Innsbruck-Stadt Seit Beginn des Jahres 2005 sind weitere 51 Jugendliche in die Jugendgruppen der freiwilligen Feuerwehren eingetreten. Z usammen mit den 69 Mitgliedern die zu Jahresbeginn bereits zum fixen Mitgliederstand zählten und abzüg- lich der 11 jungen Kameraden, die in den aktiven Dienst der Feuerwehr überstellt wurden und den 14 jungen Burschen, die sich nicht weiter für die Arbeit der Feuer- wehrjugend begeistern konnten, zählte der Bezirk zum 31. Dezember 2005 gesamt 95 Mitglieder zwischen 11 und 16 Jahren. Die Aufgabe der 9 JugendbetreuerInnen und deren 13 Stellvertreter und Helfer war es wiederum die praktischen und theore- tischen Grundkenntnisse der Feuerwehr auf kind- und jugendgerechte Art den fast Hundert Jugendlichen zu vermitteln. Ob die Bemühungen auch fruchteten wurde am 12. März in der Feuerwache Amras überprüft. 47 junge Feuerwehrleute ka- men hierzu zum Wissenstest und ließen sich auf Herz und Nieren in den Bereichen Geräte und Knotenkunde, erste Hilfe, Dienstgrade und Funktionsabzeichen, Orientierungs- und Funklehre und dem richtigen Umgang mit Handfeuerlöschern prüfen. Erfreulicherweise haben alle ange- tretenen Teilnehmer den Test bestanden, 10 davon sogar fehlerfrei. Eine weitere Überprüfung der Fähigkeiten stellt der Leistungsbewerb des Landesfeuer- wehrverbandes dar, bei dem 4 Jugendgrup- pen in Telfs angetreten sind. Wobei der Spaß- faktor und das Wettkampffeeling" gegen- über dem Wissenstest scheinbar ein größe- rer ist. Verbunden mit einem Zeltlager ist dieser Bewerb der richtige Ort um kurz vor den Sommerferien noch einmal ein wenig Zeit mit den anderen Kameraden aus den Jugendgruppen gemeinsam zu genießen. Die Sommerpause wurde von vielen Ju- gendbetreuern genutzt, um mit den Ju- gendlichen auch nichtfeuerwehrtypische Aktivitäten wie Rad fahren, Schwimmen und Wandern anzubieten, bevor es dann im Herbst wieder mit dem feuerwehrtechni- schen Teil und der Ausbildung weitergeht. Ein weiterer Bewerb der von den Jugend- lichen sehr gut angenommen wurde, ist der Orientierungslauf (2005 in Igls). Dieser ist kein Einzelbewerb, die Gruppen sind aber auch nicht so groß wie beim Leis- tungsbewerb, weshalb besonders gut aus- gebildete Jugendliche auch zusammen mit neuen Mitgliedern ohne Routine tolle Er- gebnisse erzielen können. Wobei auch hier die gemeinsam verbrachte Zeit mit guten Freunden mehr zählt als jeder Pokal oder jede Auszeichnung. Bevor sich das Jahr dann wieder dem En- de neigte, konnte ein Großprojekt des Lan- desfeuerwehrverbandes zum Abschluss gebracht werden. Alle Feuerwehrjugend- gruppen Tirols wurden mit einheitlichen 2004 Gesamt Amras Arzi Jacken ausgestattet, die durch die beson- dere Wettertauglichkeit in Verbindung mit modernem Design punkten konnten. Be- merkt werden darf, dass dieses Projekt im Bezirk Innsbruck-Stadt nur durch die groß- zügige Unterstützung der beiden Stadträ- tinnen Dr. Pokorny-Reitter und Mag. Opitz- Plörer möglich war, da die Schwerpunkte in den regulären Bekleidungsbudgets auf dringende Ergänzungen der Einsatzbeklei- dung der aktiven Mannschaft ausgerichtet waren. Somit sind unsere Jugendlichen von Kopf bis Knöchel optimal eingekleidet und wer sich jetzt fragt, was denn mit den Füßen sei, darf beruhigt auf das Jahr 2006 blicken, wo der letzte Bekleidungsschwer- punkt der Jugend umgesetzt werden soll- te, indem geeignetes Schuhwerk ange- schafft werden sollte. Leider ist es nicht möglich alle Aktivitäten und Erfolge in die- sem Bericht zu nennen, weshalb ich jeden nur empfehlen kann, sich selbst einmal die wertvolle Arbeit der Innsbrucker Jugend- betreuerinnen live anzusehen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle UnterstützerInnen und Fördererinnen unserer Jugendgruppen und ein kamerad- schaftliches Gut Heil! 1 Mitglieder im Jahr 2005 Hungerburg Igis Mühlau Neu-Arzl Reichenau Wilten Gesamt 11,00 7,00 10,00 0,00 7,00 11,00 8.00 12,00 69,00 L SIEMENS Building Technologies Brandmelder Brandmelderzentralen Rauchansaugsysteme Löschanlagen Siemens AG Österreich Werner-von-Siemens-Straße 9 6020 Innsbruck, Telefon 05 1707-67250 Fax 05 1707-54923, www.siemens.at/sbt 3,00 2004 Mädchen 0 2 0 2 0 1 2 0 4 11 2004 Buben 3 9 7 8 0 6 9 8 8 58 • Eintritt 2005 Mädchen 0 0 0 2 1 3 2 0 2 10 Eintritt 2005 Buben 7 2 3. 5 8 2 6 3 5 41 Überstellung 2005 0 0 0 1 1 0 0 0 1 3 Mädchen Überstellung 2005 Buben 0 3 1 0 0 0 0 4 0 8 Austritt 2005 Mädchen 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Austritt 2005 Buben 2005 Gesamt Kinder von Feuerwehrmitgliedern 0 2 1 3 0 1 3 2 2 14 10,00 8,00 8,00 13,00 8,00 11,00 16,00 5,00 16,00 95,00 3 5 2 2 6 4 2 1 1 26 Baumeisterunternehmung Spezialunternehmen für Rauchfangtechnik Rauchfangbau Sanierung ING. ANTON LARCHER SamSTER A WATER GesmbH Dörrstraße 85 A-6020 Innsbruck Tel. 0 512/26 07 07 Fax 0 512/26 07 07-26 E-Mail: office@larcher.at www.larcher.at www.kamin.at BEZIRKSFFUERY FHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Gedenkjahr 2005 - 60 Jahre 2. Republik, 50 Jahre Staatsvertrag Die Feuerwehr Innsbruck im Jahr 1945 Situationsbeschreibung am Beispiel der Freiwilligen Feuerwehr Amras FIRE DEFENSE SITUATION REPORT wyth karas bei Innsbruck 22.5.1945. shtons) So landwirtsch Objekte bouton shounen, Offene B. darch Baubes tatt THE Tree rate wardan Has Gerstehaus 116 24, dor 5.31.1 des St. so ist mit 100 Hur and st angeschlossen sind. hercher Bauchidigungen in den Hauptwasserleitungen liegen nicht vor. Bazelr schalt dar bestehenden hand 5 Die all dar Ortschaft ale hinreich dan ten elainen Teil der Or 2001 walshen Kraftagritsen gespeist werden können, Unifor 64 Die letzten Kriegsjahre MILITARY GOVERNMENT OF GERMANY FEUERWEHRLAGEBERICH FIRE DEFENSE SITUATION REPORT GLBERICHT Arap hai nabrek Tirol 22.6.10. Objekt Bouton (Visa inshuser) 59 landwirtschaftliche 2 Pas Garas 20% W 2011 desi Dia argument. chaft Ansa iss in den in warme atenata it i Leitun vicher von Loa 3, 34 ern von Feuerwe tergebracht, del a sind, en serlatt aerlei coin Untet hat alasa Bauchadigingen ta dan Hauptwasserleitungen liegen siest vor. dan Sta Angananaus at der b dar Orta ala dareichen hand that fr welchen Kraftspritzen gespeist wardan annan. archishga einen Teil der Ortschaft a 64 35 25 34 Win anar a 30 ann Am 6. Oktober 1942 erlebte Innsbruck, 14 Monate vor dem ersten Angriff, den ersten Fliegeralarm bei Tag. Zwischen Herbst 1942 und Frühjahr 1943 häuften sich die Luftraumverletzungen durch englische Bomber bei ihren Angriffen auf Mailand und München, was eine oftmalige Alar- mierung der Bevölkerung und der Feuer- wehren zur Folge hatte. Bis zum 1. Angriff auf Innsbruck, vom 15. Dezember 1943, wurde allein die Feuerwehr Amras über 30 Mal zur Einsatzbereitschaft bei Flieger- alarmen alarmiert! Am 15. Dezember 1943 erfolgte der 1. Luftangriff auf Innsbruck, die 15. US- Luftflotte nutzte erstmals ihre durch die neuen Basen im Raum Foggia verbesserte Lage. In der kurzen Luftangriffszeit von nur 5 Mi- nuten wurden von den Bombern 125 T- Sprengbomben auf Innsbruck abgewor- fen, wobei 269 Tote zu beklagen waren. Die Innsbrucker Feuerwehren rückten un- mittelbar nach dem Bombenangriff im Großaufgebot zu verschiedenen Einsätzen aus, so wurden in Innsbruck an die 50 Ob- jekte total zerstört, 300 Häuser beschä- digt, weiters waren vier Großbrände, acht Mittelbrände und zahlreiche Kleinbrände zu verzeichnen. Der Bombenangriff vom 19. Dezember 1943 Um 12:09 Uhr begann der auf 74 B.17 Bomber reduzierte 2. Teilverband der 15. US-Luftflotte aus Süd-Westen kommend in 2 Wellen seinen Angriff auf Innsbruck. Nach Polizeischätzungen wurden dabei 300-500 Sprengbomben (250 und 500 kg) großteils auf die Bereiche Bahnhof - Wilten Pradl abgeworfen. Von der Polizei wurden 70 Tote und 264 Gebäudescha- densfälle registriert. In Amras wurde das Wohnhaus von Dr. Bergmann in der Lönsstraße getroffen, wobei die gesamte Familie ums Leben kam. Um ca. 12:17 Uhr wurde das Feuerwehr- gerätehaus in Amras von einer Spreng- bombe voll getroffen und samt Fahrzeugen und Gerätschaften komplett zerstört, na- hezu zeitgleich traf punktgenau eine wei- tere Sprengbombe den unmittelbar an das Anwesen des Feuerwehrkommandanten angebauten Holz- und Wagenschupfen. Im Bericht des Polizeireviers 5 wurde folgendes vermerkt: ,,Im Bereich des Gruppenpostens Amras: Spritzenhaus in Amras durch Volltreffer zerstört." Das Jahr 1945 Bis zur Fertigstellung des neuen Feuerwehr- hauses in der Geyrstraße im Jahre 1948, musste die Freiwillige Feuerwehr Amras mit einem Provisorium ihre Einsatzbereitschaft aufrechterhalten, ein Stadel diente dabei über 3 Jahre als „Gerätehaus". Nach dem Einmarsch der 7. US-Armee, am 3. Mai 1945, in Innsbruck wurde auch das Feuerwehrwesen den amerikanischen Be- fehlshabern unterstellt, welche unmittelbar eine Bestandsaufnahme über die Situation der Innsbrucker Feuerwehren durchführte. In dem mit 22. Juni 1945 datierten und von Kommandant Karl Zimmermann unterzeichneten Feuerwehrlagebericht des Military Government of Germany" ist neben einer allgemeinen Lagebeschrei- bung, der Angabe des Mannschaftsstan- des und der Löschwasserversorgung auch die technische Ausrüstung der Feuerwehr Amras beschrieben. Die Feuerwehr Amras verfügte bei Kriegs- ende über ein LF 15, Opel (400 I Wasser- tank, Einbaupumpe 1.500 l/min), 1 Trag- kraftspritze 1.000 l/min, 1 Tragkraftspritze 800 l/min mit Pumpenanhänger, 1 Lösch- karren, 35 B- und 86 C-Druckschläuche mit Storzkupplung, 1 fahrbare Magirus- leiter 14 m und verschiedenen Armaturen und Gerätschaften. 1945-1955 Das LF 15, Opel, in gelb-grüner Tarnfarbe wurde gegen ein LF 15 der Type Glöckner in grüner Farbe ausgetauscht, in weiterer Folge erhielt die Feuerwehr Amras ein LF 8, ebenfalls in grüner Farbe, zugeteilt. Die genannten Fahrzeuge standen bis nach 1960 bei der Freiwilligen Feuerwehr Am- ras im Einsatz. Mit Juli 1945 übernahmen die franzö- sischen Streitkräfte das Besatzungs- kommando, 1948 wurde der Bezirks- feuerwehrverband Innsbruck-Stadt ge- gründet. Als erster Bezirksfeuerwehrkommandant von Innsbruck wurde der ehemalige Kom- mandant der Freiwilligen Feuerwehr Amras, www.hypotirol.com Hans Geyr (Kdt. der FF Amras von 1925 bis 1941, Bürgermeister von Amras bis 1938) gewählt, welcher bis zu seinem Unfalltod 1957 diese hohe Funktion ausübte. Kommandant Karl Zimmermann (Kdt. der FF Amras von 1943 bis 1966, Bürgermeis- terstv. von Amras bis 1938) wurde mit der Funktion des Bezirkskassieres betraut. Jeder hat seinen ... Q Jahresbericht 2005 BR Johann Zimmermann Chronist, Freiwillige Feuerwehr-Amras ganz persönlichen Traum. Wir realisieren Ideen. HYPO TIROL BANK BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Einsätze Brand Anzengruberstraße, 5. Juli 2005 DLK FEVEREN A us unbekannter Ursache war es im Bereich der Küche, einer Wohnung à im 2. OG, zu einem Brand d gekom- men. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Rauch aus mehreren Fenstern der Wohnung. Über eine Schie- beleiter und ein geöffnetes Fenster wurde in die Wohnung eingestiegen und der Brand unter Atemschutz gelöscht. Personen be- fanden sich zum Zeitpunkt des Brand- ausbruches keine in der Wohnung. Verkehrsunfall m Freitag, dem 25. März 2005, wur- de die Berufsfeuerwehr Innsbruck Ade zu einem Verkehrsunfall auf der Aldranser Straße gerufen. Oberhalb von Schloss Ambras war ein Pkw von der Stra- Be abgekommen. Die Fahrerin konnte auf Grund ihrer Verletzungen und der Lage des Fahrzeuges, dieses nicht alleine verlassen. Das Unfallfahrzeug musste von der Feuer- wehr mittels Seilwinde gesichert werden. Nach der Versorgung durch den Notarzt und dem Entfernen von mehreren Bäumen mittels Motorsäge, konnte die Verletzte gerettet werden. Die Berufsfeuerwehr rückte mit 6 Fahrzeugen und 13 Mann aus. Brand bei Frau Bürgermeisterin Hilde Zach A m 25. Jänner 2006, um 4:15 Uhr in der Früh wurde die Berufsfeuer- wehr Innsbruck zu einem Woh- nungsbrand in der Sailergasse 13 gerufen. Schon bei der Meldung war bekannt, dass es sich um die Wohnung der Frau Bürger- meister handelt. Die Berufsfeuerwehr rück- te mit fünf Fahrzeugen und 16 Mann aus. Auf Grund der Verbauung in der Altstadt wurde vom Einsatzleiter zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Hötting alarmiert, die mit fünf Fahrzeugen und 27 Mann ausrückte. Bei Eintreffen wurde der Einsatzleiter da- rüber informiert, dass das Gebäude von nur zwei Personen bewohnt wird. Die Brand- wohnung befindet sich im vierten Oberge- schoss. Auf Grund der starken Verrauchung musste mit Atemschutz vorgegangen wer- den. Gleichzeitig wurde ein Löschangriff über eine Drehleiter vorgenommen. Der Wohnungsbrand konnte schnell gelöscht werden. Die Wohnung wurde mit Hoch- leistungslüftungsgeräten belüftet. Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten und Aus- leuchtung der Wohnung, wurde die Ein- satzstelle der Brandermittlung der Polizei übergeben. Die Frau Bürgermeisterin blieb zum Glück unverletzt, es entstand aber er- heblicher Sachschaden in der Wohnung. Weitere Personen waren nicht betroffen. ,,Ich bedanke mich bei allen Einsatzkräf- ten, der Polizei, der Rettung und der Feu- erwehr für den raschen, professionellen und höchst erfolgreichen Einsatz" so Bür- germeisterin Hilde Zach. Schlange m 11. September 2005, um ca. 10:00 Uhr, wurde die Berufsfeuer- wehr von Passanten zu einer Alt- stoffsammelinsel in der Fischnallerstraße gerufen. In einem Altpapiercontainer wur- de eine Schlange gesichtet. Vor Ort konn- te festgestellt werden, dass es sich um ei- ne Python handelte. Die Schlange wurde behutsam geborgen und auf die Haupt- feuerwache mitgenommen. Über den Tierschutzverein konnte ein Schlangenexperte ausfindig gemacht wer- den, welcher sich der Schlange dann an- genommen hatte. Wie die Python in den Altpapiercontainer gekommen ist, ist bis jetzt unklar. A Lkw-Brand us unbekannter Ursache waren die Reifen eines polnischen Sattel- A schleppers in Brand geraten. Das Feuer breitete sich über die Abdeckplane auch auf die Ladung des Hängers aus. Der Brand konnte unter Atemschutz von der Berufsfeuerwehr rasch gelöscht werden. Die Aufräumarbeiten gestalteten sich allerdings etwas aufwendiger. Neben den Kräften der BF Innsbruck wa- ren, auch die freiwilligen Einheiten Amras, Wilten sowie Neu-Arzl beteiligt. Insgesamt waren 6 Offiziere und 57 Mann mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. ,,Durch das rasche und effiziente Eingrei- fen der Berufsfeuerwehr konnte größerer Schaden - man denke nur an vergangene große Tunnelbrände - verhindert wer- den." so BD Erwin Reichel. Heustockbrand, 24. Mai 2005 Jahresbericht 2005 m 24. Mai 2005, um 09.25 Uhr, wurde die Berufsfeuerwehr vom Besitzer eines Bauernhofes in der Ing.-Etzel-Straße über einen überhitzten Heustock informiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde bereits eine kritische Temperatur von über 80 Grad Celsius im gesamten Heustock gemessen. Die Berufsfeuerwehr und die Feuerwehr Mühlau begannen sofort mit dem Aufbau von Löschleitungen, da der Heustock bei solchen Temperaturen jederzeit in Brand geraten kann. Von der Feuerwehr Axams wurde ein spe- zielles Heuwehrgerät zum Absaugen des überhitzten Heustockes angefordert. Dieses Gerät konnte aber aufgrund der La- ge des Heustockes nicht eingesetzt werden. Die gesamten 500 Kubikmeter überhitztes Heu mussten von der Feuerwehr vorsichtig abgetragen und ins Freie gebracht werden. Verletzt wurde bei diesem Einsatz nie- mand. Zu einem Brandausbruch kam es nicht. Pkw-Brand Autobahn, 19. Oktober 2005 us ungeklärter Ursache war es zu einem Brand eines Pkw's, ca. 500 m vor der Ausfahrt Kranebitten in Richtung Ober- land, gek gekommen. Nach ersten vergeblichen Löschversuchen des Fahrers konnte das brennende Fahrzeug von der Berufsfeuerwehr rasch gelöscht wer- den. Durch die Löscharbeiten war eine Richtungsfahrspur und der Pannenstreifen blockiert. Die Berufsfeuerwehr rückte mit fünf Fahrzeugen und 16 Mann auf die Autobahn aus. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der Fahrer konnte aber zum Glück unverletzt aussteigen. Durch den starken Pendlerverkehr kam es zu Stauungen aus der Autobahn. Bregenz Garmlach nsbruck Kranebian Bregenz Garmisch BEROFE Wir arbeiten für Innsbruck FÜR INNSBRUCK www.fuer-innsbruck.at 17 BEZIRKSFEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT BK BERUFS FEUERWEHR INNSBRUCK BERUFS FEVERWEHR BRUCK ULF Jahresbericht 2005 Warn- und Alarmsignale für den Katastrophenfall Sirenenprobe 15 Sekunden Warnung Alarm Herannahende Gefahr! 3 Minuten gleichbleibender Dauerton Radio oder Fernseher (ORF) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten! 1 Minute auf- und abschwellender Heulton Entwarnung Gefahr! Schützende Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen (ORF) durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen! 1 Minute gleichbleibender Dauerton Ende der Gefahr! Weitere Hinweise über Radio oder Fernsehen (ORF) beachten! FEVERWEHR 19 BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Einsatzbericht vom 22./23. August 2006, Hochwasser achfolgend sind die wichtigsten Entscheidungen, Maßnahmen und zes vom August 2005 in Form eines Ein- satzprotokolls zusammengestellt. Lage am 22. August 2005 Bereits in den frühen Nachmittagsstunden des 22. August 2005 wurde mit der Me- teorologie, bezüglich der Wetter- und Niederschlagsentwicklung in den nächs- ten 24 Stunden, und aufgrund der dabei erhaltenen Informationen auch mit der Gemeindeeinsatzleitung (GEL) Kontakt aufgenommen (Hr. Elmar Rizzoli in Vertre- tung des MD Dr. Platzgummer) und auf die sich aller Wahrscheinlichkeit in den Mor- genstunden des 23. August 2005 zuspit- zende Lage aufmerksam gemacht. Ebenso wurde der Bezirkskommandant Inns- bruck-Stadt, Ing. Larcher, über die Situa- tion informiert. Die NAZ wurde beauftragt die Listen von eventuell benötigtem schwerem Gerät (Baumaschinen, Lkw's etc.) nochmals auf den letzten Stand zu bringen. Die NAZ wurde weiters angewiesen, die Pegelstände von INN und SILL zu beob- achten und den BO darüber laufend zu informieren. Um 18.00 Uhr fand eine Lagebesprechung mit dem BO Ing. Wimmer statt. Lage am 23. August 2005 05:45 Uhr: Telefonat mit BO Ing. Wimmer -Wassereinbruch in der Klinik im Bereich der Chirurgie Neu, Einsatz von FF Wilten; Rücksprache mit BO Ing. Wimmer Gener- alarm IBK-Stadt auszulösen, Auftrag die FF-Einheiten zu alarmieren und Wachen zu besetzen; In der Folge Info an den Be- zirkskommandanten 06:15 Uhr: Eintreffen auf der HFW Kontrolle Pegelstände (INN: 550 cm, SILL: 190 cm) Kurze Absprache mit BD; BD übernimmt Aufgabe S3 GEL, BD-Stv. Einsatzleitung FW 06:30 Uhr: Info an Mannschaft - folgen- de Fahrzeuge wurden zusätzlich fix besetzt bzw. folgende Reserven wurden gebildet: Last 1: 2 Mann Last 2: 2 Mann KF45: 2 Mann UHF: Pers. Res.: NAZ: 2 Mann 6 Mann 2 Mann 06:35 Uhr: Lagebesprechung in NZ 06:40 Uhr: Lagebesprechung mit Wim- mer; Friedl; Zimmermann Aufteilung: BOK Ing. Friedl BO BAdj Ing. Wimmer Offizier zbV BR Zimmermann Lageführung in der NZ, Führung Einsatzjournal 06:50 Uhr: Rücksprache mit Kdt-Stv. Wil- ten - dringend erforderlich Einsatz von Ka- nalbauamt an Einsatzstelle Klinik; 06:55 Uhr: Info von der NZ die im Alarm- plan vorgesehene Großpumpe ist nicht verfügbar. Auftrag Ersatzpumpen zu beschaffen; 07:00 Uhr: Auftrag an BO Erkundung Ge- roldsbach 07:15 Uhr: Telefonat mit BH, mögl. Pers. Reserven im Bereich Innsbruck-Stadt; Streifenauftrag an 2 Mann mit Jeep die Brücken zu kontrollieren; 07:20 Uhr: Telefonat mit BD - statische Kontrolle der Brücken durch Tiefbauamt veranlassen; 07:25 Uhr: Ing. PFALZER mit 2. Mann Auftrag zu BD in GEL, 07:30 Uhr: Rücksprache mit BO - Ver- klausungsgefahr im Bereich Geroldsbach, Bagger und Sandsäcke benötigt - Auftrag an NZ der Veranlassung; 08:10 Uhr: Info von BH ca. 50 Mann im Bereich IBK zur Verfügung als Pers. Reserve auf vor Ort taktischer Entschluss,,alle Einsatzkräfte auf die Uniklinik zu konzen- trieren" - Info an BO FRIEDL und NAZ - al- le eingesetzten Kräfte bis auf jene an Ein- satzstellen mit übergehenden Öltanks zum Hafen Sammelpunkt Hafen; cken in Stellung zu bringen, um drohende Verklausungen sofort wirksam bekämpfen zu können; 08:20 Uhr: Aufgrund sich weiter zuspit- Auftrag an NAZ Bagger beidseitig der Brü- zender Situation und noch relativ geringer Stärke der FF-Einheiten (keine Reserven mehr) Auftrag an NZ weiteren General- alarm auszulösen; 08:50 Uhr: Auftrag an NZ, abermals Ge- neralalarm auszulösen - kaum Rückmel- dungen auf 2. Alarm um 08:20 Uhr 09:15 Uhr: Lagebesprechung mit Wim- mer, Friedl Verbindungsaufnahme mit Bezkdt IBK- Land-Anfrage Personalreserven Im Anschluss an Lagebesprechung mit Wimmer und ELF2 ausgerückt - Lagefest- stellung vor Ort; Bereich Hafen noch rund 40 cm bis zur Oberkante Leitwerk, auf Holzhammerbrü- cke nur noch rund 50-60 cm freie Durch- flusshöhe; kurze Lagebesprechung mit LFI Im Bereich Franzosensteg" und „Hans Psennersteg" bereits starke Wildholzan- sammlungen vor den Brückenpfeilern; 10:00 Uhr: Eintreffen in NZ; Pegelstands- kontrolle INN 600 cm; kurze Besprechung Wimmer, Friedl - Wimmer Abschnittskdt. Klinik und UNI Friedl Abschnittskdt auf N-Seite von INN; Zuteilung von 18 Mann Bundesheer zur Brückenüberwachung an Trp. Brücken- überwachung; Organisation der Verbin- dung vorerst über Handy; 10:30 Uhr: 1. Trp. Bereich Chem. Institut als Einsatzstelle zugewiesen mit einer Gruppe verstärkt; Eintreffen von BOK Ing. Schlögl in der NZ Abschnittskdt. Versorgung/Nachschub mit Hauptaufgabe Sandsäcke Paletten- weise zur Auslieferung zusammenzustel- len; Kräfte dazu: ⚫ freie BF Teile freiwillige Helfer ⚫FF-Einheiten nach Verfügbarkeit 10:45 Uhr: Teilung der Einsatzkräfte, Arzl, Hungerburg, Mühlau auf die N-Seite des INN beordert, Abschnitt Nord unter Kdo Friedl, Jahresbericht 2005 FEUERWEH HOTTING Sand zur Wache Mühlau - Sandsäcke fül- len dort für N-Seite; Rücksprache mit BD - dringend notwendi- ge Sperrung aller Brücken durch GEL ver- anlassen; Einholung von Lage-Info von Friedl; Wimmer 11:00 Uhr: Zuteilung von 30 Mann BH an Schlögl Ständige Verbindung zu Abschnitt Wim- mer und Friedl; Laufend Telefonkontakt mit GEL S3, und Fachgruppe; Laufend Beantwortung von Anfragen be- sorgter Bürger bzw. Leiter von Institutio- nen oder Organisationen z. B. Stadtar- chiv, ÖBB, Institut für Altersforschung etc. 21 BEZIRKSFEUERY EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT 11:45 Uhr: Info von NAZ: 2 Flutwellen werden erwartet im Abstand von ca. 30 bis 45 min 1. Welle in ca. 15 min Info an Kdt FF Zirl Flutwellenbeobachtung von Zirler Brücke 12:00 Uhr: Ständige Pegelbeobachtung 12:05 Uhr: Abschnitt Klinik unter Kon- trolle; 12:30 Uhr: noch keine Flutwelle - Zwei- fel an Info - Extrapolation der Pegellinie - Als Ergebnis stellt sich heraus, dass es sich für Innsbruck ausgehen sollte, sofern nicht doch noch eine größere Flutwelle kommt. 12:42 Uhr: Pegel Innsbruck-Stadt INN 609 cm; 12:51 Uhr: Unfall mit Last 1 und 2. Feu- erwehrfahrzeug einer FF-Einheit, keine Verletzten beide Fahrzeuge weiter ein- setzbar; Organisation der Sandsackfüllung im Be- reich Firma Fröschl; Sandsäcke über Bundesheer organisiert, parallel dazu Sandsäcke von Firma WUB über Zimmermann organisiert; 12:53 Uhr: 4. Generalalarm ausgelöst Organisation eines Sprengbefugten des ÖBH Beorderung von Friedl und Berge- gerät an den Psenner Steg - Absprache mit Sprengbefugtem und Geräteführer - Zeit- punkt 14:30 und 15:00 Uhr beim Steg 13:50 Uhr: Pegelstand im Oberland rück- läufig, in Innsbruck gleich bleibend; 15:00 Uhr: Auftrag an NZ - Einberufung der FF-Kdten für 16:00 Uhr zur Kom- mandantenbesprechung 15:45 Uhr: Absprache m. LFI bei Eintref- fen Südtiroler Kräfte diese an LFS weiter- zuleiten 16:00 Uhr: Kommandantenbesprechung Igls: 1 Grp Uni Brücke 2 Grp Höttinger Bach Wilten: 2 Grp Klinik 1 Grp Uni frei 1 Grp auf Wache mit Tanker 3 Bagger Ber. Geroldsbach Neu Arzl: Ing. Thomen Str. 2 und 4a 2 Grp frei Arzl: 1 Grp Mühlau 1 Grp Wache 1 Grp abrufbereit zu Hause Hungerburg: 2 Grp frei Innstr. 38-40 Mühlau: Amras: 1 Grp Severingasse 2 Grp Marahilferstraße 2-26 2 Grp Hötting 1 Grp auf Wache 1 abgelöst zu Hause Reichenau: 2 Grp Uni/Klinik 1 Grp frei Vill: 1 Grp Innsteg 1 Grp frei Hötting: Rum: Patsch: 1 Grp Uni/Klinik 3. Grp in Mariahilf im Einsatz 1 Grp inkl. Pumpen auf der HFW Die offenen Einsatzstellen werden abgear- beitet und die restlichen Kräfte beziehen als Verfügungsraum die FF-Wachen und stellen sich dort für weitere Aufgaben be- reit. Die allfällige weitere Auftragszutei- lung erfolgt über die NAZ. Verpflegung ab 17:00 Uhr durch Ver- pflegsfahrzeug RD (mit Lotsen von FF Am- ras besetzt), Verpflegsausgabe an Einsatz- stellen bzw. den Gerätehäusern. 16:30 Uhr: Verabschiedung der ca. 100 freiwilligen Helfer auf der HFW 17:00 Uhr: Breefing mit Einsatzkräften aus Südtirol und Salzburg, werden dem LFVB T zugeführt zur LFS; Sandsäcke aus Südtirol werden bei der HFW abgeladen, der Tieflader im Anschluss in Richtung Bozen in Marsch gesetzt; 18:00 Uhr: Auftrag an Schlögl Überwa- chung der Brücken in der Nacht sicherzu- stellen, wo notwendig mit Beleuchtung; Innbrücke und Unibrücke durch BF; 18:30 Uhr: Kontrollfahrt der Einsatz- stellen Besprechung Milkdo T - Überwachung Brücken je 2 Mann auf Uni und Innbrücke -Verbindungsmann in BF; 20:30 Uhr: Übergabe der Einsatzleitung an BO Friedl Mit der Übergabe der Einsatzleitung an BO Friedl endet der Hochwasser-KAT Einsatz in Innsbruck. Ein Tag geht zu Ende an dem die Stadt Innsbruck, im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden Tirols, von einer Hoch- wasserkatastrophe verschont blieb. Dies ist einerseits der Tatsache, dass der Pe- gel des INN die entscheidenden Zentime- ter nicht mehr weiter gestiegen ist, aber andererseits natürlich auch dem unermüd- lichen gemeinsamen Einsatz aller Feuer- wehrkräfte Innsbrucks, der unterstützen- den Einheiten des Bezirks Innsbruck-Land, der großen Zahl an freiwilligen Helfern und der eingesetzten Soldaten des Österreichi- schen Bundesheeres zu verdanken. Als Einsatzleiter eines der größten Einsät- ze in der Geschichte der Feuerwehr Inns- bruck's möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bei allen eingesetzten Kom- mandanten und Kräften für die erbrachte Leistung und die ausgezeichnete Unter- stützung bedanken. Feuerwehreinsatzleiter BD-Stv DI Martin Gegenhuber Jahresbericht 2005 Bericht zu den Hochwasser-Einsätzen in Völs und Wörgl achdem sich die Schäden in Inns- bruck in Grenzen hielten, konnten anderen betroffenen Gebieten zu Hilfe kommen: zuerst am Mittwoch und Don- nerstag in der Nachbargemeinde Völs, in welcher das Einkaufszentrum Cyta mit den benachbarten Gebäuden komplett unter Wasser standen sowie von Freitag bis Sonntag in Wörgl, wo in einem ganzen Stadtteil Dutzende Gebäude vom Hoch- wasser betroffen waren. Waren in Völs nur einzelne Mitglieder zur Bedienung der zahlreichen Pumpen vor- handen, so benötigte man in Wörgl neben Auspumpgeräten auch die Mannschaft: Insgesamt standen am Freitag 120, am Samstag 147 und am Sonntag immer noch 69 Kameradinnen und Kameraden der Innsbrucker Feuerwehren im Hochwasser- Einsatz in Wörgl. FF Amras FF Arzi In dem uns zugeteilten Gebiet waren ne- ben einer größeren Tiefgarage, einer gan- zen Wohnanlage, einige landwirtschaftli- che Anwesen, zahlreiche Einfamilienhäu- ser und kleine Gewerbebetriebe betroffen. Die Häuser standen teilweise bis zu 2 Me- ter ebenerdig unter Wasser. Erschwerend kam das ausgetretene Heizöl aus den Tanks hinzu. Arbeiten, welche in Wörgl durchgeführt wurden, waren neben dem Auspumpen von Kellern das Reinigen der Gebäude, Plätze und Straßen sowie das Ausräumen der Wohnungen von nicht mehr verwendbaren Gegenständen und Möbelstücken. Dienstag Innsbruck Dienstag Innsbruck Hochwasser Brückenwache Auch wenn Innsbruck großteils vom Hoch- wasser verschont blieb, leisteten die Mit-x glieder der Innsbrucker Feuerwehren in dieser August-Woche insgesamt mehr als 9.400 Mannstunden. Diese jedoch mit der Gewissheit, zahlreichen Menschen gehol- fen zu haben. 222322212222 565 Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Cyta Cyta Wörgl Wörgl Wörgl SUMME M h BtF Flughafen Berufsfeuerwehr Mh M h Mh M h Mh M h Mh M h Mh M h Mh h M Mh M h Mh 0 0 6 13 78 6 72 0 22 39 290 10 14 140 0 10 14 140 0 10 3 30 0 13 0 0 0 20 42 170 0 15 13 195 15 180 12 15 15 81 180 65 1059 30 14 420 0 6 14 84 420 FF Hötting 35 14 490 3 4 0 4 14 56 5 15 75 10 13 130 10 130 13 78 72 73 86 959 FF Igls FF Hungerburg 30 14 420 420 0 0 0 15 13 195 19 228 15 12 180 79 70 51 1023 0 13 91 14 168 0 30 39 385 9 14 126 0 0 0 21 14 294 0 0 0 12 13 156 12 144 45 0 39 594 39 15 585 3 5 15 14 11 154 10 10 100 15 14 210 20 14 280 20 12 32 14 448 6 8 48 0 0 13 208 16 12 144 13 12 22 240 121 81 1584 156 76 62 1004 33 14 462 6 8 48 6 14 84 0 12 13 156 23 276 0 80 61 1026 FF Wilten 17 14 238 0 0 0 78 13 5 60 28 0 39 376 42 14 588. 6 8 48 6 14 84 0 13 117 11 132 0 74 61 969 M...Mitglieder h... Stunden FF Mühlau FF Neu-Arzi FF Reichenau FF Vill 5057253269 Mh...Arbeitsstunden (Mitglied*Zeit) Bei der Berufsfeuerwehr wurden nur jene Mitglieder gezählt, die direkt im Hochwasser-Einsatz waren. Nicht jene, welche die Folge-/Paralleleinsätze abwickelten 83 23 BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT BERUFSFEUERWEHR Branddirektion Mag. Erwin Reichel Branddirektor Die Berufsfeuerwehr Innsbruck, mit einem Stand von 106 Männern und Frauen, und 10 freiwillige Feuerwehren in Innsbruck-Stadt blickt auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. EHR Jahresbericht 2005 91B Mitarbeiter Der neue Grundlehrgang mit acht neuen Mitarbeitern hat im September 2005 un- ter der Leitung von AO DI Martin Gegen- huber begonnen und wird am 13. Jänner 2006 abgeschlossen werden. Die Nachbe- setzung wurde aufgrund von pensionsbe- dingten Abgängen notwendig. Damit hat die Berufsfeuerwehr wieder ihre Sollstärke erreicht. Zur Einsatztätigkeit Die Grundaufgaben der Feuerwehr: Im Jahr 2005 rückte die Berufsfeuerwehr 5.147 Mal aus. Grob umrissen gliedern sich die Einsatztätigkeiten, wie in den letzten Jahren schon beobachtet, in drei Bereiche: in etwa 25 % sind Brandeinsätze, 50 % technische Einsätze, dazu zählen Fahrbahnreinigung, Abschlepparbeiten, Kranarbeiten, Gefahrstoffeinsätze, Ver- kehrsunfälle und ⚫25 % sonstige Einsätze, das sind die Tätigkeiten des Vorbeugenden Brand- schutzes, Brandsicherheitswachen, Aus- künfte, Alarmierung anderer freiwilliger Feuerwehreinheiten in Tirol, Aufnahme von Todesfällen und dgl. Immer neue Schadenslagen erfordern sehr viel Wissen und Geschick der Einsatz- mannschaft sowie ein gehöriges Maß an Flexibilität. Die größeren Einsätze nur kurz er- wähnt: Der Brand einer Pension in Igls. Es handel- te sich dabei um einen Dachstuhlbrand in der Bilgeriestraße 8, welcher von der Be- rufsfeuerwehr gemeinsam mit der FF Igls, der FF Vill und der FF Wilten gelöscht wer- den konnte. Zu den zahlreichen Kleinbränden ist zu bemerken, dass nur durch die schnelle Eingreifzeit, viele dieser Brände im Kleinbrandstadium" gehalten werden konnten. Die Hochwassersituation im August des Jahres 2005 ist noch in sehr guter Erinnerung. Auch hier konnte durch das schnelle Eingreifen an vielen Stellen entlang des Inns ein höherer Schaden verhindert werden. Im darauf folgenden Hilfseinsatz konnte sich die Feuerwehr der Stadt Innsbruck sehr gut bewähren. Koordiniert und geschlossen (alle 11 Einheiten) konnte in Wörgl Hilfe geleistet werden. Zu Jahresende, am 24. Dezember, konnte durch einen zwar schwierigen aber den- noch erfolgreichen Löscheinsatz im 13. Stock eines Hochhauses ( Andechstraße 61), ein schwerer Schaden an Bewohnern sowie am Gebäude, verhindert werden. Tags darauf waren die Berufsfeuerwehr und die FF Reichenau bei der Igler Bob- bahn damit beschäftigt, ca. 16.000 Liter Ammoniaklösung, nach einem techni- schem Gebrechen, abzupumpen. Der Einsatzbereich des letzten Jahres um- spannte auch Verkehrsunfälle (leider auch mit tödlichem Ausgang), Bergeeinsätze, Kraneinsätze, Gefahrguteinsätze, Pölzun- gen, Waldbrände, Müllbrände, aber auch das Einsetzen von Kanaldeckeln bis hin zur Katze am Baum (oder heuer auch drei Schlangen, welche von uns eingefangen wurden). Zum Glück gab es im Jahr 2005 keine grö- beren Verletzungen der Einsatzmann- schaft, ein Ergebnis, welches sicher unter anderem auf den guten Ausbildungsstand zurückzuführen ist. Interne Tätigkeiten Das Dienstmodell hat sich inzwischen ein- gespielt. Schwierigkeiten durch personel- len Unterstand wurden von der gesamten Mannschaft aufgefangen. Die geleisteten Überschichten konnten langsam abge- baut werden, diese Entwicklung wird sich aber sicher noch über das Jahr 2006 Zeit in Anspruch nehmen. Durch die Nachbesetzung von Dienstpos- ten ist auch hier eine Besserung in Sicht. Die Pools machen ihre Dienst- und Ur- laubseinteilung, basierend auf der Erstel- lung von Monatsplänen selber. Durch die Zuteilung von Funktionen zu den Pools wird auch gewährleistet, dass alle Funk- tionen wie Strahlenschützer, Flughelfer, Taucher und viele andere Funktionen im- mer besetzt sind. Ausbildung Der Ausbildung wurde 2005 ein hoher Stellenwert beigemessen. Neben dem Grundlehrgang fanden zahlreiche Ausbil- dungen statt, vom Bezirksübungstag über die Einsatzübungswoche in Hammelburg bis zu den diversesten Einzelausbildungen über das ganze Jahr. Mit einem gezielten Controlling wird auch die Überprüfung gesichert. Es hat sich gezeigt, dass die Wiedereinführung des Ausbildungsoffi- ziers eine äußerst wichtige und richtige Entscheidung war, damit hier auch in Zu- kunft eine hochwertige Aus- und Weiter- bildung möglich sein wird. Durch die Tätigkeiten des Ausbildungs- offiziers ist eine Kontinuität gegeben, wo- durch auch ein einheitlich guter Wissens- stand der Mannschaft erreicht werden. kann. Auch für die freiwilligen Feuerwehren werden Ausbildungen durchgeführt und Übungen, wie den Bezirksübungstag, ver- anstaltet. In diversen Seminaren für Gruppenkom- mandanten oder Offizieren wird auch der Bereich der Führungskräfte geschult. Durch Fachkurse, wie Krankurs, wurden alle notwendigen Ausbildungsmaßnah- men durchgeführt, damit ein reibungsloser Betrieb möglich ist, und immer die volle Schlagkraft der Berufsfeuerwehr zur Verfügung steht. 25 Jahresbericht 2005 BEZIRKSEEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT weil wir uns wohlfühlen wollen. erstklassig wohnen . Neubauwohnungen • Gebrauchtwohnungen tebau HAUSER HL IMMOBILIEN IHL Immobilien GmbH Museumstraße 11 - 6020 Innsbruck T: 0512-574014 F: 0512-574014-20 office@ihl-immobilien.at www.ihl-immobilien.at RAGG Ein Kreislauf kommt in Schwung Ges.m.b.H. >> Schrottaufbereitung Abholservice für Gemeinden und Betriebe. Demontage von Industrieanlagen. RAGG Das Wertvolle liegt in der Natur der Sache. Altholzverwertung Ein neues Ausgangsprodukt entsteht: Sammeln. Vorsortieren. Shreddern. ✪ Container Altstoff-Sammelsysteme: Kleincontainer. Absetz- und Abrollcontainer von 1-30 m³. A-6060 Hall in Tirol Obere Lend 45 Tel.: 05223/52192-0 www.ragg.at Ges.m.b.H. Vorbeugender Brandschutz Zwei Schwerpunkte wurden für das Jahr 2005 festgelegt. Zum einen die Kontrolle der Brandmeldeanlagen in Innsbruck, und zum anderen im zweiten Halbjahr das Pro- jekt Feuerbeschauen. Natürlich wurden die laufenden Arbeiten ebenso erledigt, wie Stellungnahmen zu Neubauprojekten, Überprüfung der Zufahrtsmöglichkeiten für die Feuerwehr, Projektbesprechungen, Schulungen und dergleichen. Ein weiterer Schwerpunkt seitens des Ma- gistrates wurde und wird von uns durch- geführt: die Ausbildung der Mitarbeiter des gesamten Magistrates in erster Lösch- hilfe. Hier kann jeder Mitarbeiter einmal einen Feuerlöscher betätigen und wird in der Richtigen Handhabung unterwiesen. Eigene Ausbildungsunterlagen wurden dafür erstellt. Eine solche Ausbildung hat einen Gegenwert von € 330,-. Ein Offizier und ein Mitarbeiter im 8-Stun- dendienst können die Aufgaben, die sich dem Vorbeugenden Brandschutz stellen, nur schwer bewältigen. Zu ihrer Unter- stützung stehen Mitarbeiter aus dem 24- Stundendienst zur Verfügung, wobei es aber hier immer schwierig ist, eine Konti- nuität in der Arbeit zu erreichen. Der Bereich Feuerbeschau wird sicher auch im Jahre 2006 ein Schwerpunkt sein, aber auch anstehende Großprojekte werden weiter bearbeitet und erledigt werden. Investitionen Anschaffungen der Feuerwehr: Die Eckpunkte der Beschaffungen waren sicher zwei Kleinlöschfahrzeuge für die Freiwilligen Feuerwehren Mühlau und Reichenau sowie der im Bau befindliche Tankwagen für die Freiwillige Feuerwehr Igls. Weiters wurde die 1. Gruppe und der Trupp in Auftrag gegeben sowie das 45-Tonnen Kranfahrzeug bestellt. Dieses Fahrzeug sollte Anfang Mai ausgeliefert werden, und nach einer Einschulungsphase in Dienst gehen. Das neue Tauchfahrzeug ist am 7. Dezem- ber 2005 an der Landesfeuerwehrschule abgenommen worden und für in Ordnung befunden worden. Es wurde zur Hälfte (€ 60.000,-) vom Land Tirol gefördert und steht jetzt sowohl der Stadt Innsbruck als auch dem Land Tirol zur Verfügung. 5 gasdichte Schutzanzüge, welche budge- tiert wurden, konnten über die Österrei- chischen Bundesbahnen finanziert wer- den. Immerhin eine Entlastung unseres Budgets von ca. € 15.000,-. Für die Sicherheit aller in Innsbruck be- findlicher Atemschutzträger wurden Be- wegungsmelder, welche im Notfall durch einen Warnton signalisieren, dass ein Ka- merad in Not geraten ist, angeschafft. Eine zeitgerechte Schutzausrüstung wur- de bei der Berufsfeuerwehr eingeführt, und hat sich bei den vergangenen Einsät- zen bestens bewährt. Für die freiwilligen Feuerwehren wurden des Weiteren 2 Anhänger und ein Trag- kraftspritzenanhänger beschafft. Generell wurden (inklusive der getätigten Bestellungen, welche erst 2006 ausgelie- fert werden) an die € 2,1 Mio. investiert. Natürlich wurden laufend Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten getätigt, da- mit ein Fuhrpark von 69 Fahrzeugen je- derzeit einsatzbereit steht. Reparaturarbeiten Seit Mitte 2003 werden nun die Repara- turarbeiten bei der IVB durchgeführt. Das veranschlagte Budget von in etwa € 150.000,-für Berufsfeuerwehrfahrzeu- ge und Fahrzeuge der freiwilligen Feuer- wehr konnte in etwa eingehalten werden. Es gibt mit der IVB keine größeren Proble- me. Bei den Reparaturen ist hervorzuhe- ben, dass die sehr intensive Arbeit des Werkstättenleiters der Berufsfeuerwehr, der die Arbeiten an den Fahrzeugen mit der IVB koordiniert, wesentlich am guten Erfolg beiträgt. Katastrophenschutz Die Aufgabenverteilung im Katastrophen- schutz wurde im heurigen Jahr unter der Leitung von Herrn Magistratsdirektor neu fixiert. Diese Aufteilungen wurden dann auch theoretisch und praktisch geübt. Der Hochwassereinsatz im August, bei wel- chem auch die Gemeindeeinsatzleitung aktiviert wurde, war ein Beweis dafür, dass der Katastrophenschutz, im Speziellen die Einsatzleitung, auf sehr guten Beinen steht und auch sehr gut funktioniert hat. Zur Alarmierung stehen uns derzeit 34 Si- renenanlagen und eine Pageranlage zur Verfügung. Derzeit sind bei den freiwilli- gen Feuerwehren 330 Pager im Einsatz zur stillen Alarmierung (Alarmierung ohne Sirene). 27 BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT SIEG!!! KAR COMP PETIT MITSUBISHI GEWINNT ZUM 11. MAL DIE RALLYE DAKAR - DIE HÄRTESTE RALLYE DER WELT. Neuigkeiten aus der automobilen Zukunft. Unverbindlich empfohlener Listenpreis inkl. MwSt u Durchschnittsverbrauch: 9,5 14,2 1/100 km; CO: Emission: 261 Jahresbericht 2005 REPSOL PAJERO MITSUBISHI DAKAR MOTORS MITSUBISHI PAJERO. ERFOLGSTECHNOLOGIE, DIE SIE KAUFEN KÖNNEN. Die harteste Rallye. Die stärksten Teams. Die besten Fahrer. Und zum 11. Mal der gleiche Sieger: Der Mitsubishi Pajero. 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So wurde die Vorbereitung getroffen für die Erstellung und Gründung der Gesell- schaft zwischen der Stadtgemeinde Inns- bruck und dem Land Tirol. Mit dem Bau- beginn im Jahr 2005 gab es einige Verän- derungen in vielen Bereichen der Berufs- feuerwehr. So änderte sich die Ausfahrts- situation, die Lager auf der HFW müssten provisorisch geändert werden, die Wasch- box wurde abgerissen, und Teile des Kel- lers konnten nicht mehr benutzt werden. Das Projekt „, Integrierte Landesleitstelle" wird vor allem im Jahr 2006 sehr viel Zeit und Energie benötigen, damit es auch hier für die Berufsfeuerwehr Innsbruck zu einer optimalen Lösung kommt. Österreichischer Bundesfeuerwehr- verband Vorausschau Die wichtigsten Meilensteine für die Zu- kunft der Feuerwehr Innsbruck sind si- cherlich die Integrierte Landesleitstelle mit der neuen Funk- und Alarmierungstechnik sowie die Um- und Neubauten auf der Hauptfeuerwache. Weiters wird die Wache saniert werden. Die wesentlichen Bestandteile der Sanie- rung werden sein: Fenster und Ausfahrts- tore der Hauptfeuerwache, die Haus- sprechanlage, Brandabschnittsbildung in den Stiegenhäusern und sanitäre Anlagen, Boden der Fahrzeughalle sowie Behebun- gen von kleineren Schäden an der Bau- substanz. Im Bereich des Österreichischen Bundes- feuerwehrverbandes, bei dem die Berufs- feuerwehr als stimmberechtigtes, eigen- ständiges Mitglied integriert ist, wurden einige Termine wahrgenommen. So ist der Branddirektor in dieser Funktion als Mitglied des Feuerwehrtechnikaus- schusses, des Gefahrgutausschusses und des Ausschusses für Strahlen- und Bio- schutz. Des Weiteren wird Ing. Andreas Friedl entsandt in den Ausschuss für Flug- rettungsdienst, Herr DI Gegenhuber ist Mitglied im KAT-Ausschuss, BR Johann Zimmermann ist ständiges Mitglied im TRVB-Ausschuss und der Branddirektor leitet den Ausschuss des ÖBFV's für Funk- und Alarmierungstechnik. Durch die Integrierte Landesleitstelle wird ja auch gleichzeitig die bestehende Nach- richtenzentrale der Berufsfeuerwehr Inns- bruck aus Synergieeffekten aufgelöst. Hier gibt es seitens der Feuerwehr konkrete In diesen Gremien werden zukunftswei- sende Entscheidungen getroffen, wie in Zukunft die Ausstattung, Ausrüstung und das Vorgehen sämtlicher Feuerwehren in Österreich vonstatten gehen soll. Vorstellungen, wie in Zukunft eine Beset- zung der Wache auszusehen hat. Es wird notwendig sein, so wie bei jeder Feuer- wehr (ob freiwillig oder berufsmäßig) ei- nen besetzten,,Florian" zu haben. Die Tä- tigkeiten, welche die Nachrichtenzentrale derzeit verrichtet, sind sehr vielfältig und reichen von der Annahme der Notrufnum- mer 122, über die Betreuung der Einsatz- mannschaften vor Ort bis hin zum Tele- fondienst außerhalb der Arbeitszeiten des Portiers. Darunter fallen auch Tätigkeiten wie die Schlüssel- und Funkgeräteverwal- tung, die Betreuung der automatischen Brandmeldeanlagen, die Datenpflege der Einsatzpläne und bei größeren Einsätzen die Ansprechfunktion für Nachschubtätig- keiten, wenn kein Mitarbeiter aus dem Branddienst mehr auf der Wache ist. All dies gilt es 2006 zu lösen. Es wird natürlich zu Neuanschaffungen auf dem Fahrzeugsektor kommen, bedingt durch Ausscheidungen von Altfahrzeugen. Hier sind im Budget vorgesehen das Ein- satzleiterfahrzeug und ein Unitrak für die Berufsfeuerwehr, ein geländegängiges Mannschaftstransportfahrzeug und ein Kommandofahrzeug für die freiwillige Feuerwehr. Zum Schluss muss angemerkt werden, dass dieser Bericht, einen Überblick über die wichtigsten Arbeiten des Jahres 2005 darstellt. Es ist die Aufgabe der Führungskräfte der Berufsfeuerwehr, kostenorientiert zu ar- beiten, dabei aber eine optimal ausgebil- dete Einsatzmannschaft, die 365 Tage im Jahr sowie 24 Stunden am Tag „,BEREIT FÜR INNSBRUCK" ist, sicherzustellen. 29 BEZIRKSFEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Jahresbericht 2005 Verwaltung 2005 war für die Verwaltung der Berufsfeuerwehr Innsbruck ein sehr abwechslungsreiches Jahr. Andreas Wörgetter Budgetverwaltung EDV-Systembeauftragter Inventarverwaltung Christine Spilz Leitung des Sekretariats- des Branddirektors Einnahmenverrechnung Nebengebührenverrechnung as tägliche Geschäft" brachte 2005 immer wieder einige Überra- schungen mit sich, allein das Hoch- wasser im August 2005 stellte eine große logistische und budgetäre Herausforde- rung für die Verwaltung dar. In budgetärer Hinsicht wurden einige ge- plante größere Anschaffungen durchge- führt, die es zu bewältigen galt. Angefangen vom Ankauf verschiedenster Fahrzeuge für die Berufsfeuerwehr und die freiwilligen Feuerwehren bis hin zum An- kauf der neuen Digitalfunkgerätschaften, wurde die Verwaltung immer wieder auf eine harte Probe hinsichtlich der ord- nungsgemäßen und korrekten Abwick- lung dieser Ankäufe gestellt. Zusätzlich wurde das Projekt Neuorgani- sierung des Bestellwesens bei der Berufs- feuerwehr und den freiwilligen Feuerweh- ren weiter ausgebaut. EDV-technisch wurde 2005 hinsichtlich der EDV-Arbeitsplätze der Berufsfeuer- wehr darauf geachtet, diese auf den ak- tuellen Stand der Technik zu bringen. Weiters wurde ein Teil der Mannschaft der Berufsfeuerwehr hinsichtlich der Benut- zung von Windows XP und MS-Outlook geschult, sodass ein Zugang zur EDV des Stadtmagistrates gewährt werden konnte. Ziel dieses Projektes ist die Schulung der gesamten Mannschaft der Berufsfeuer- wehr im EDV-Bereich, sodass jeder Mit- arbeiter Zugang zur EDV erhält. Das im Jahr 2004 begonnene Projekt,, In- ventar-NEU" wurde nun vollkommen um- gesetzt. Das heißt, sämtliche Inventararti- kel erhalten nach Möglichkeit ein entspre- chendes Inventaretikett und werden mit einer fortlaufenden Nummer inventarisiert, und können somit genau dem Inventar- verzeichnis zugeordnet werden. In der Testphase 2005 wurde das gesamte Haus- haltsjahr entsprechend inventarisiert und etikettiert. Für 2006 wird die Ausweitung dieses Systems auf das gesamte Inventar der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren in Angriff genommen. Die Vollendung dieses Projektes wird jedoch aufgrund des enormen Inventarstammes einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen. Somit kann als Resümee gesagt werden, dass 2005 vieles erreicht, so manches ver- ändert und einige Grundsteine für das Jahr 2006 gelegt wurden, damit manch Starres in Bewegung versetzt wird. DAS GESCHENK FÜR ALLE TAGE ein Abonnement der Zeitschrift »>Tirol<< Wenn Sie etwas schenken wollen, das den Beschenk- ten das ganze Jahr an Sie erinnert, dann schenken Sie ein Jahresabonnement von »Tirol - immer einen Urlaub wert!<<. >>Tirol<< (ca. 200 Seiten, vierfarbig) erscheint 2 x jährlich mit Beiträgen namhafter Tiroler Autoren über das »Land im Gebirge«< und seine Bevölke- rung, die Geschichte, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse sowie einer umfangreichen Präsentation der bedeutendsten Tiroler Tourismus- orte und -regionen. 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Bereits im Jänner wurde ein Gruppenkommandantenseminar abgehalten sowie das reformierte Ausbildungssystem,,Ausbildungskonzept 2005" der Mannschaft vorgestellt. Dipl.-Ing. Martin Gegenhuber Z gun iel dieses Seminars war die Festle- gung von Führungs- und Arbeits- grundsätzen. Als Ergebnis dieses Se- minars, dessen Ziel es nicht zuletzt auch war festzustellen, was Gruppenkomman- danten als die mittlere Führungsebene von Offizieren erwarten und umgekehrt, konn- te herausgearbeitet werden, dass Füh- rungskräfte der BF Kompetenz, Kreativität, Teamgeist, Eigenverantwortung unter dem Grundsatz der Einheit der Führung als Vorbilder zu handeln haben und dies von beiden Funktionsstufen erwartet wird. Das ebenfalls im Jänner vorgestellte Aus- bildungskonzept hat die Gesichtspunkte der,,Professionalität" und "Kompetenz" als Ausgangs- und Angelpunkte der Neu- konzeption der Ausbildung bei der Berufs- feuerwehr Innsbruck. Zentraler Aspekt der Neuorientierung der Ausbildung ist jener der Kompetenz, mit den Teilbereichen Er- reichung von Kompetenz, Ausbau und Erhalt von Kompetenz. Rahmenausbil- dungspläne (Quartalsausbildungsplan, Monatsausbildungspläne) basierend auf dem Ausbildungsthemenkatalog bilden die Basis des Ausbildungskonzeptes NEU. Damit ist auch eine, in Bezug auf die Aus- bildung, für den Mitarbeiter planbare Diensteinteilung, im Sinne einer gewissen Eigenverantwortlichkeit verbunden. Parallel dazu werden Themenkonzepte (jeweils ein Ausbildungsthema betreffend) erstellt, welche aus den Teilbereichen Aus- bildungsblatt (enthält detaillierte Anga- ben, die Planung und Durchführung der jeweiligen Ausbildung betreffend), den je- weiligen Ausbildungsunterlagen (Ausbil- dungsbehelfe, Vorträgen) sowie einem Hinweisblatt (enthält weiterführende In- formationen das Ausbildungsthema be- treffend, insbesondere für den jeweiligen Referenten) bestehen. Ziel ist es,,verschiedene Lehrmeinungen" zu vermeiden und dadurch eine fachliche Wissensvermittlung auf vergleichbarer und nachvollziehbarer Basis zu gewähr- leisten. Ein Ausbildungscontrolling bestehend aus einer Ausbildungsdatenbank (in der die jeweiligen Ausbildungsdaten perso- nenbezogen verwaltet werden), definier- ten Einsatzübungen und vierteljährlich stattfindenden Koordinationsbesprechun- gen, in denen die laufende Ausbildung des Quartals beurteilt sowie die Planung für das folgende Quartal vorgenommen wird, ermöglicht es Abweichungen von den de- finierten Qualitätsstandards festzustellen und korrigierend auf die Aus- und Weiter- bildung Einfluss zu nehmen. Eine den Aspekten des Qualitätsma- nagements folgende Umstrukturierung der Aus- und Weiterbildung stellt einen aufwändigen und langwierigen Prozess dar, der sicher noch eine ganze Reihe weiterer Systemanpassungen notwendig macht. Allerdings eröffnen sich dadurch auch jede Menge neuer Perspektiven und Möglichkeiten. Thema des zweiten GK-Seminars war die gemeinsame Erarbeitung einer zeitge- rechteren Erkundungsform bei Brand- meldealarmen, sowie einer Festlegung einer Standarderkundungsform bei allen Einsatzobjekten in denen keine BMA vor- handen ist und beim Eintreffen keine ein- deutige Brandsituation vorliegt (verschla- gener Rauch, angebrannte Speise, etc.). Diese Erkundungsformen sind so ausge- legt, dass sie sofort in einen Einsatz - oh- ne Zeitverzögerung - übergeleitet werden können. Als Ergebnis dieses Seminars wur- den die Erkundungsformen,,Erkundung Brandmelder" sowie „, Erkundung Brand" bei der BF eingeführt. Nicht zuletzt ist dies auch eine Anpassung an moderne Vorge- hensweisen anderer Berufsfeuerwehren. Es wurden weiters verschiedene Ausbil- derbesprechungen/Ausbildersemi- nare abgehalten; bei welchen die zukünf- tige Ausbildungstätigkeit festgelegt wur- de. Schwerpunkte waren die Ausbildungs- vorbereitung, Erstellung von Ausbildungs- unterlagen, Schaffung der infrastrukturel- len Voraussetzungen (EDV-Schulungen für Ausbilder als Grundlage einer EDV-mäßi- gen Freischaltung durch das AIO) sowie weiters die Zusammenstellung entspre- chender Referententeams. Ebenso wurde hier die laufende Ausbildung einer Evalu- ierung unterzogen. Gemeinsam mit Ing. Wimmer erfolgte durch den AO die Planung und Überwa- chung der Ausbildung des „Grundlehr- ganges Februar 2005". Aufgrund der Erfahrungen des „Grund- lehrganges Februar 2005" erfolgte die Neueinführung eines Teams von Hauptre- ferenten für den GLG. Das Ziel verschiede- ne Lehrmeinungen zu vermeiden und eine strukturiertere Ausbildungsplanung und damit auch Ausbildungskontinuität zu er- reichen, konnte damit in sehr effizienter Art und Weise erreicht werden. Gemeinsam mit den Hauptreferenten erfolgte die Fest- legung eines Ausbildungskataloges Branddienst, Technischer Hilfsdienst und Schadstoff für den GLG. Durch innerbe- triebliche Umstrukturierungen konnten Leerläufe aufgrund von Einsatztätigkeit der Referenten vermieden werden, da diese während der Tagesausbildungszeit des Grundlehrganges nicht im Einsatzdienst eingesetzt waren, wodurch die Nettoaus- bildungszeit um Wesentliches höher war als bei der alten Form der Ausbildung. Eine entsprechende Effizienzsteigerung hat sich beim,,GLG Sep05" bereits ge- zeigt. Eine solche Ausbildungstätigkeit ist wie bereits geschildert nur durch Umstruktu- rierungen im Dienstbetrieb möglich. Der- artige Änderungen erfordern von der ge- samten Dienstmannschaft ein großes Maß an Einsatz und Flexibilität. An dieser Stel- le darf der gesamten Mannschaft der BF Innsbruck noch einmal Dank für die Unterstützung bei diesem für die Berufs- feuerwehr so wichtigen Ausbildungsvor- haben gesagt werden. Weiters war die Erstellung einer Vielzahl von neuen Ausbildungsunterlagen (an dieser Stelle auch noch einmal Dank den beteiligten Referenten) notwendig, welche neben den GLG-Teilnehmern nun auch der Mannschaft für die Tagesausbil- dung zur Verfügung stehen. Weiters wurden vom AO gemeinsam mit den Fachoffizieren und Fachreferenten ein Nachrichterkurs (BOK Ing. Schlögl), ein Krankurs KF-45 (BR Ing. Hundsbichler) sowie ein Drehleiterkurs (HBM Sermo- net) durchgeführt und somit die notwen- digen Ausbildungsmaßnahmen durchge- führt, um einen reibungslosen Betrieb auch auf dem Bereich der Sonderfahr- zeugbesatzungen aufrechtzuerhalten und immer die volle Schlagkraft der Berufs- feuerwehr zu gewährleisten. Im Mai/Juni fand das alljährliche Tauch- lager der Tauchgruppe der BF Innsbruck in Hvar in Kroatien statt. Auch wenn die Jahresbericht 2005 Temperaturen, speziell für den ersten Tur- nus, nicht besonders sommerlich waren, konnten doch alle Ausbildungsvorhaben absolviert werden und alle Taucher ihre vorgeschriebenen Tauchgänge unfallfrei absolvieren. Durch den Fachoffizier BOK Ing. Friedl erfolgte in Absprache mit dem AO BD-Stv DI Gegenhuber eine Neuregelung der Einteilung der Tauchausbildung. Um die Ausbildungsquote respektive die Tauchgangsquantiät in heimischen Ge- wässern zu erhöhen, wurden für die Tauch- gruppe fixe Tauchtermine, gemäß nament- licher Einteilung, vorgegeben. Für die Zu- kunft wird dies beibehalten, um eine ent- sprechende Abdeckung mit den geforder- ten Tauchgängen sicherzustellen. Die Teilnahme an der Übungswoche Hammelburg der BF München stellte auch im Jahr 2005 ein „Ausbildungs- Highlight" dar. Die an dieser Übungswo- che teilnehmenden Kollegen der BF Inns- bruck konnten dabei nahtlos an die aus- gezeichneten Leistungen der Teilnehmer vorangegangener Jahre anschließen. Dies wurde von den verschiedenen interna- tionalen Bewerterteams immer wieder bekräftigt und bestätigt einmal mehr die hohe Leistungsfähigkeit und Felxiblilität unserer Einsatzmannschaft. Im Bereich der Offiziersweiterbildung fan- den im abgelaufenen Jahr zwei eintägige Seminare statt. Im Frühjahr wurde ge- meinsam von BR Zimmermann und AO BD-Stv. DI Gegenhuber ein Offizierssemi- nar zum Thema,,Brandsicherheitswa- chen bei Großereignissen" organisiert und durchgeführt. Hintergrund dieses Se- minars, welches sich mit der BSW in heterogenen Einsatzleitungen befasste, war nicht zuletzt die Eishockey-WM 05. In Zusammenarbeit mit dem ORF Tirol und dem Leiter des Landespressedienstes Herrn Thomas Schönherr wurde im Herbst ein weiteres Offiziersseminar abgehalten, welches die Tätigkeiten und notwendigen Kenntnisse eines Presseoffiziers zum Gegenstand hatte. Bei diesem Seminar wurde auch eine Pressecheckliste für die weitere Verwendung bei der BF vorgestellt BEZIRKSFEUERY FHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Erdgas beseitigt dicke Luft. Erdgas ist umweltschonend. erdgas einfach überlegen Die Abgase aus Erdgasfeuerungen sind geruchlos, ungiftig und frei von Staub und Ruß. Auch die Emissionen an Stickoxiden und Kohlendioxid sind vergleichsweise gering. Das verbessert das Klime in jeder Hinsicht. Infos unter 0800 / 828 829 und www.tigas.at TIGAS EISENKIES da staunt die Zukunft! TORTECHNIK Über 30.000 elektrisch betriebene, funk- ferngesteuerte Tore und Toranlagen in den letzten 3 Jahrzehnten sind eine stolze Referenz. 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Friedl und AO BD-Stv DI Gegenhuber Integrierte Waldbrandübung IGLS im Oktober 2005 Bei diesem Einsatz von BF, FF Igls, FF Rei- chenau, FF Vill, FF Mühlau, FF Amras wurden erstmalig der Einsatz von Füh- rungsinstrumenten wie Pilotenbreefing und Einsatzeinweisung (Befehlsausga- be) an Hand von Lagekarte an die FF- Kdten sowie verpflichtende Stärkemel- dungen der ausrückenden FF-Einheiten mittels Formblatt geprobt und diese ha- ben sich auch gleich bestens bewährt. Bezirksübungstag Oktober 2005 Erstmalig wurden Bewertungsblätter verwendet, um so eine Auswertung nach Ausbildungsstand, bezogen auf die jeweiligen Einheiten, zu ermöglichen. Diese Auswertung stellte auch die Basis des Ausbildungskonzeptes für FF-Einheiten für das Jahr 2006 dar. Die Organisation, Planung und Durch- führung erfolgte unter der tatkräftigen Unterstützung der BF-Mannschaft gemeinsam von BOK Ing. Friedl, BAdj Ing. Wimmer und AO BD-Stv. DI Gegen- huber. VERWELT 35 BEZIRKSFEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT www.auer-gmbh.at Kiza REPARATUR MEISTERBETRIEB Mercedes-Benz-Vertretung AUER INT. TRANSPORTE ERDBAU - Abbrucharbeiten Grundaushub - Güterwege- und Forstwegbau - Steinschlichtungen A-6143 Pfons/Matrei am Br., Tel.: 05273/6240 + Fax 6240/16 KFZ-REPARATUR-SERVICE-MEISTERBETRIEB für PKW, LKW sämtliche Marken - Karosserie & Unfallinstandsetzung Abschlepp-Bergedienst: 0664/325 47 07, PANNEN NOTDIENST: 0664/325 47 09 A-6143 Mühlbachl/Matrei am Br., Tel.: 05273/6840 + Fax 6840/16 FIGHTER I MOD CECH (122 • 122 FEUERWEHR Vorbeugender Brandschutz Jahresbericht 2005 BR Johann Zimmermann FEUERWEHR FIGHTER GFK TECH FEUERWEHR AUSTRIA "Ein starker Partner für die Tiroler Feuerwehr" Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrzubehör Gerätehausausstattung Empl Fahrzeugwerk Gesellschaft m.b.H. Postfach 41 A-6272 Kaltenbach Tel.: 05283/501-0 Fax: 05283/501-26 www.empl.at 122 FEUERWEHR INNSBRUCK Bau- und Gewerbe- rechtsverfahren und Das Berichtsjahr 2005 ist wie die vergan- genen Jahre zuvor von einer steigenden Realisierung zahlreicher Groß- Sonderbauten gekennzeichnet. Beispiel- haft sind nachstehende Großbauvorhaben angeführt, welche in der Planungs- und Realisierungsphase einer brandschutz- technischen Beurteilung unterzogen wur- den: Kinder-Herzzentrum TILAK, Menardi- haus, Umbau und Erweiterung DEZ, BTV- Erlerstraße, Sparkasse, Denzel-Areal Lan- ger Weg, Tivoli-Stadion Erweiterung WM 2008, Neubau Integrierte Landesleitstelle mit Neubau Lagergebäude und Sanierung HFW, Erweiterung Sillpark, Sanierung Reithmanngymnasium, Laborgebäude Innrain, Neubau Fa. Deutsch, Umbau-Er- weiterung Chirurgie und ZVG, Hervis Gra- benweg, SOHO Grabenweg, Volksschule Angerzellgasse mit Doppelturnhalle, Tief- garage Gilmstraße, Sparkassenhauptge- häude Besondere Bedeutung wird der Umset- zung der Großprojekte Erweiterung Ti- voli-Stadion" und Neubau Nordketten- bahn", aber auch der Errichtung des neuen Wohngebietes,, Tivoli-Areal" in un- mittelbarer Nähe zur Hauptfeuerwache beigemessen. Die Realisierung dieser Bauvorhaben sind deutliche Zeichen einer impulsierenden Entwicklung der Landeshauptstadt Inns- bruck. Für die Berufsfeuerwehr sind in der brandschutztechnischen Beurteilung von Sonderbauten vor allem die wesentlichen Schutzziele,,Personenschutz",,,Ausrei- chende Voraussetzungen für einen wirkungsvollen Brandbekämpfungs- und Rettungseinsatz" und,,Sicherheit der eingesetzten Feuerwehreinsatz- kräfte" zu definieren und erforderliche Maßnahmen zur Erreichung festzulegen. Tätigkeiten: 192 schriftliche Stellungnahmen 180 Kommissionierungen, Begehungen, Verhandlungen, Überprüfungen 55 Projektbesprechungen. Melanie Baumgartner Betriebstechnischer Brandschutz Im Jahr 2005 konnten 16 neue Brandmel- deanlagen an die Empfangszentrale der Berufsfeuerwehr Innsbruck aufgeschalten werden, wodurch sich die Gesamtzahl bis Jahresende auf 284 (ohne Landeskran- kenhaus Innsbruck) erhöhte. Einnahmen- seitig konnten dadurch aus den Feuer- wehrbediengebühren für die Stadtge- meinde 84.000,- lukriert werden. Tätigkeiten: Überprüfung von Brandmeldeanlagen: .111 Festlegung und Überprüfung von betriebs- technischen Brandschutzeinrichtungen: .. 79 Aufnahme von Neuaufschaltungen: Privatrechtliche Vereinbarungen: 16 16 Berechnung und Dimensionierung von technischen Brandschutzeinrichtun- gen (Druckbelüftungsanlagen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Brandmelde- anlagen): .. Schriftliche Stellungnahmen: Anzahl der aufgeschaltenen 24 50 Brandmelderzentralen: Erhöhung 2005: 284 16 Einnahmen aus Feuerwehrbediengebühren für die Stadtgemeinde, ca. 84.000,- BEZIRKSFEUER FHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Jahresbericht 2005 Lagerhaus Wir überzeugen mit Qualität. Baustoffe BAUSTOFFBERATUNG D Technik Bau & Garten Energie Lagartas Werkstätte Sechs gute Gründe für unser Lagerhaus: mehr Service beste Markenqualität zuverlässige Fachberatung umweltfreundliche Produkte Sortimentsvielfalt in allen Sparten immer in Ihrer Nähe Agrar Mehr Informationen unter: Unser Lagerhaus WHG Innsbruck Duilestr. 20 6020 Innsbruck Tel.: 0512/59935-0 www.unser-lagerhaus.at ..entdecke das Mehr! Mehr Shopping-Spaß - Mehr Service - Mehr Auswahl UNSER XLAGERHAUS dez Donnerstag ist dez-Tag. Slow Shopping bis 20.00 Uhr! Montag Mittwoch, Freitag 9.00 - 19.00 Uhr H5 Buslinien: IVB, ÖBB, Post P 3000 Donnerstag Samstag 9.00 9.00 20.00 Uhr 17.00 Uhr www.dez.at Länger einkaufen im DEZ! Parkplätze GRATIS! Tel. 0512/325-0 Betrieblicher Brandschutz Durch die Ausbildung von 3 neuen Mitar- beitern im Bereich „Löschtrainerausbil- dung" konnte die große Nachfrage für Schulungen in Erster Löschhilfe" zur Gänze abgedeckt werden. Von namhaften Ausbildungsinstitutionen wurden zudem die Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr als Ausbildungsreferenten für verschiedene Seminare zur Mitwirkung eingeladen. Im Berichtsjahr wurde mit der flächen- deckenden Ausbildung der städtischen MitarbeiterInnen in den Grundlagen des Vorbeugenden Brandschutzes begonnen. Feuerbeschau 2005 wurden von der Berufsfeuerwehr 111 Feuerbeschauen und feuerpoli- zeiliche Überprüfungen durchgeführt. Aufgrund einer landesgesetzlichen Ände- rung wurden die verpflichtenden Überprü- fungsintervalle für Wohngebäude außer Kraft gesetzt, wodurch eine Reduzierung der Feuerbeschauen in diesem Bereich zu verzeichnen ist. Im Gegenzug erfolgte in Zusammenarbeit mit der Baupolizei eine verstärkte Überprüfung von Objekten mit Gewerbebetrieben, Risikoobjekten, Hoch- häusern und Objekten mit großen Men- schenansammlungen BSW-Dienste In Zusammenarbeit mit dem städtischen Veranstaltungsreferat und den mitbeteilig- ten Blaulichtorganisationen wurden für die in Innsbruck stattgefundenen Groß- veranstaltungen,,Universiade" und ,,Eishockey-WM" umfangreiche Sicher- heitsmaßnahmen erarbeitet. Die Umset- zung erforderte einen entsprechenden Personaleinsatz durch die Berufsfeuer- wehr, der gebotene Innsbrucker Sicher- heitsstandard wurde österreichweit posi- tiv beurteilt. Durchgeführte BSW-Dienste........ Veranstaltungsrechtliche Stellungnahmen:. 806 27 11 Stellungnahmen Pyrotechnik:. Diensteinteilung, Informationen, Verrech- nung Großveranstaltungen 2005: Universiade, Eishockey-WM, Musikanten- stadl und Bergsilvester 2005, Schispringen, Wetterleuchtenfestival Seegrube, Christ- kindleinzug, Faschingsdienstag, Innsbru- cker Messen, Monster Truck, DEZ-Umbau Dienstinformationen BSW-Dienste: ... 11 Überprüfungen von Flächen für die Feuerwehr Im Rahmen der Behördenverfahren, auf- grund von Mitteilungen und aufgrund von erforderlichen Straßensperren wurden 22 Überprüfungen hinsichtlich der erforder- lichen Flächen für die Feuerwehr bei Ob- jekten durchgeführt und nach Erfordernis Ersatzmaßnahmen festgelegt. Dienstinformationen:.. Stellungnahmen:.. .14 .16 Löschwasser- versorgung Mit großem Einsatz der Hydrantenwarte der freiwilligen Feuerwehren und mit Unterstützung durch die Innsbrucker Kom- munalbetriebe AG konnte die periodische Überprüfung des Innsbrucker Hydranten- netzes umgesetzt werden. Mit dem technischen Ausbau der öffent- lichen Wasserversorgung im Bereich Am- ras konnte 2005 auch die Löschwasser- versorgung für das Schloss Ambras ver- bessert werden. Die praktische Überprü- fung und Messung durch Berufsfeuerwehr und Wasserwerk ergab eine nunmehr aus- reichende Abdeckung des erforderlichen Löschwasserbedarfes für diese bedeu- tungsvolle historische Anlage. Berechnung und Stellungnahmen: Überprüfungen: Hydrantenkontrollen FF Mängelweiterleitungen Dienstinformationen: Ausbildungs- und Lehrtätigkeit Mannschaftsausbildung VB:. Fortbildungsveranstaltung BSW für Offiziere und HBM:. Exkursionen: 6 14 5 11 9 Organisation und Durchführung von Se- minaren an der Landesfeuerwehrschule ,,Betriebsbrandschutzgruppe TILAK": .. 4 ÖBFV-Seminar für Führungskräfte, Referent: WIFI-Sicherheitskraftausbildung, Referent: Brandschutzfachtagung 1 .5 ,,Schloss Schallaburg", Referent:.. 1 Sonstige externe Vorträge: 6 BEZIRKSFEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Mercedes-Benz - eine Marke von DaimlerChrysler SE255 AE ATEGO Das Feuer könnte einem fast schon leid tun. Der neue Atego. Keiner ist zuverlässiger. Retterwerk Ein Unternehmen der Pappas Gruppe www.pappas.at Autorisierter Mercedes-Benz Vertriebs- und Servicepartner 6060 Hall in Tirol, Löfflerweg 2, Tel. 05223/500-0 Jahresbericht 2005 www.mercedes-benz.at Mercedes-Benz Mitarbeit in Verbänden 4 Österr. Bundesfeuerwehrverband TRVB-Ausschuss - Tagungen:....... (2005: 133 Betriebsbrandschutz KH, 150 Feuerwehraufzüge, 102 Fluchtwegsorien- tierungsbeleuchtung, 112 Druckbelüf- tungsanlagen, 158 EAl-Anlagen) Vorsitzender der Arbeitsgruppe, Objekts- funkanlagen" Landesfeuerwehrverband Tirol Fachausschuss Öffentlichkeitsarbeit". 2 Bezirksfeuerwehrverband IBK Öffentlichkeitsarbeit, Löschwasserversor- gung, Ausbildungen Sonstiges • Organisation Begräbnis Altbürgermeis- ter Dr. Lugger ° Teilnahme an 2 Bürgerversammlungen Organisation „Nacht der Helden" Schloss Ambras • Erstellung Jahresbericht 2004 Feuer- • wehr Innsbruck Organisation Fahnenabordnungen BF Innsbruck • Stellungnahme,,Tiroler Veranstaltungs- gesetz" Stellungnahme Novellierung Tiroler Feuerpolizeiordnung" Katastropheneinsatz Koordinierung Neu- und Umbau ILL- HFW ⚫ Mitarbeit im PE-Förderkreis FEUERWEHR Organisation Durch den Eintritt von Melanie Baumgart- ner in die Berufsfeuerwehr Innsbruck als Sekretariats- und Büroleiterin für den Be- reich,,Vorbeugender Brandschutz" konn- ten positive Veränderungen im Dienstab- lauf, in der Organisation und für die erfor- derliche Kundenzufriedenheit umgesetzt werden. Mitarbeiter: • Melanie Baumgartner ⚫OBM Hansjörg Egger ⚫ OBM Christian Gheri OBM Peter Baumgartner ⚫OFM Christian Egger ⚫OFM Bernhard Egger .FM Hannes Siebert . OFM Wolfgang Dorner Ing. Gernot Pfalzer ⚫Andreas Wörgetter • Hans Mader • Dienstleiter Derten-2 Stunden - - 365 Tage im Jahr ARGE Service 24 Tirol by DAKA. DERFESER. FELBERMAYR 0800-24 00 00 Gebührenfrei insatz von den Assistenz im BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT SCHLÖGL&SÜSS ARCHITEKTE N Jahresbericht 2005 Neubau Integrierte Landesleitstelle und Mehrzweckgebäude Berufsfeuerwehr HUTER INNSBRUCKER IMMOBILIEN GMBH. & CO KEG. A-6020 Innsbruck, Roßaugasse 4 Telefon: 0512-4004, Fax 0512-4004 503 E-mail: info@iig.at, Internet: www.iig.at IIGE G Wohnen und Leben in Innsbruck monl obermoser arch-omo zt gmbh I architektur Feuerwehr-Schlüsselsafe FSS800-1 ⚫einbruchs- und diebstahlsicher • aus rostfreiem Edelstahl gefertigt ⚫in alle Brandmeldesysteme integrierbar • Anschluss an eine Alarmzentrale möglich LABOR STRAUSS SICHERUNGSANLAGENBAU GESELLSCHAFT MBH NIEDERLASSUNG INNSBRUCK TEL 0512 390880-0 Mehr Erfahrung. Mit Sicherheit. www.LST.AT OFFICE@LST.AT architekturbüro generalplaner herzog otto straße 8 a-6020 innsbruck tel: ++43 512 52050 fax:++43 512 567227 office@arch-omo.at www.arch-omo.at LST Neubau Integrierte Landesleitstelle ILL Gemäß Vereinbarung zwischen der Stadt Innsbruck und dem Land Tirol sollen zu- künftig alle Einsatzorganisationen (mit Ausnahme der Polizei) zentral von einer gemeinsamen Landesleitstelle koordiniert werden. Als Standort für die neu zu errichtende Landesleitstelle wurde das Areal der Be- rufsfeuerwehr Innsbruck gewählt, die Er- richtung erfolgt vor der bestehenden Hauptfeuerwache in der Hunoldstraße. Das dreigeschossige Gebäude wird nach den Plänen der Architekten DI Johann Obermoser und Schlögl & Süß von der Innsbrucker Immobilien GmbH & Co KEG in Sichtbeton- und Glasbauweise errichtet. Im Erdgeschoss befindet sich der Zugang zum Treppenhaus und Lift zur ILL. Auf der restlichen Erdgeschossfläche sind eine Portierloge sowie Büroräume für die Be- rufsfeuerwehr angeordnet. Aufgrund des Neubaues der ILL und der daher erforderlichen Ersatz-Alarmausfahrt an der Südseite der Berufsfeuerwehr, wur- de der Einbau der neuen südseitigen Sek- tionaltore als Teil der vorgesehenen Be- standssanierung der Hauptfeuerwache vorgezogen. Neubau Mehrzweckgebäude, Hubschrauberlandeplatz, Sanie- rung Hauptfeuerwache Durch die geplante Bebauung des süd- lichen Teiles der Hauptfeuerwache mit ei- ner Wohnbebauung musste für die bishe- rigen Lagergebäude und den bestehenden Hubschrauberlandeplatz eine Ersatzlö- sung mit der Errichtung eines neuen Mehr- zweckgebäudes und eines Hubschrauber- landeplatzes geschaffen werden. Im Erdgeschoss des zweigeschossigen Mehrzweckgebäudes befinden sich ein Palettenlager, eine Mechanikerwerkstätte, eine Waschbox und eine Garage, im Ober- geschoss wird ein Bewegungsraum und ein Fitnessraum Platz finden. Für die Er- richtung des neuen Hubschrauberlande- platzes war der Abbruch-des bestehenden Löschwasserteiches erforderlich, der Bau- beginn für das neue Objekt erfolgte mit September 2005. Sanierung Hauptfeuerwache Als dritte Bauphase wird die Sanierung des Bestandes der Hauptfeuerwache in Angriff genommen. Bedingt durch den in das Be- standgebäude eingreifenden Neubau der ILL und damit verbundenen behördlichen Auflagen, wie z. B. Installierung einer automatischen Brandmeldeanlage gemäß TRVB S 123, Einbau von Sicherheitsbe- leuchtung und Brandschutzabschlüssen im gesamten Gebäude, sind umfangreiche Baumaßnahmen erforderlich. Weiters wird durch die Sanierung der Fahrzeughalle sowie durch die Errichtung einer neuen Atemschutzwerkstätte, eines Schwarzrau- mes und von neuen Garderoben- und Sa- nitärräumen das Gebäude einem zeitge- mäßen baulichen und funktionellen Stan- dard angepasst. beginn aber 2005 BR Johann Zimmermann Her snuten tand Teal und die Stadt inostruck die Integrierte Landesleitstelle Tirol Baudauer 1 Jahr TIG BEZIRKSFEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Fliesen FLIESEN - MARMOR - GRANIT Center Stadlweg 13 - 6020 Innsbruck tel. 0512 36 44 44 fax 0512 36 44 55 TIROL welcome@fct.at/ www.fct.at Ihr starker Partner für Keramik & Naturstein STRABAG Überzeugende Lösungen in Sachen Brandschutz F&B Sonderkonstruktion Fgo- Brandschutzdecke F & B BRANDSCHUTZ 6060 Hall in Tirol, Essacherstraße 14 Telefon/Fax: 05 223/53316, Mobil: 0650/53316-01 Luftkanalverkleidung Lgo Mit kompetenter Beratung und optimierten Systemlösungen hat sich die 1997 in Innsbruck gegründete Firma F & B Brandschutz einen hervorragenden Ruf erworben. Speziell geschulte Mitarbeiter führen alle einschlägigen brandschützenden Maßnahmen aus, überneh- men Brand- und Modulabschottungen, Stahlbrandschutz und Brandschutz für Luftkanäle. Ausgangspunkt der Arbeit sind Sys- temprüfzeugnisse bzw. Gutachten, auf deren Grundlage dann Einzelanfertigungen und Sonderlösungen erstellt werden. Neueste Re- ferenzen des Unternehmens sind Aufträge für die Firma Bergisel BetriebsgesmbH., Ferdinandeum Innsbruck, Würth Center Innsbruck innsbrucks alpine naturarena www.nordpark.com nordpark der schrägste park der stadt innsbrucker nordkettenbahnen, die naturarena wird zum lebensraum: jeder in seinem rhythmus. wandern, biken, relaxen ... nordpark, höhenstraße 145, 6020 innsbruck, austria tel +43 512 - 29 05 20, fax +43 512 29 05 20-13, info@nordpark.com BERUFSFEUERWEHR STADT INNSBRUCK FEUERWEHR FEUERWEHR NOTRUF 122 Jahresbericht 2005 Als Zeitplan für die Realisierung sämtlicher Objekte ist vorgesehen Mehrzweckgebäude: Fertigstellung Mai 2006 Integrierte Landesleitstelle: Fertigstellung ca. Ende September 2006 Sanierung Hauptfeuerwache: Beginn Jahresanfang 2007, Bauzeit ca. 1 Jahr Geplanter Abschluss sämtlicher Bautätigkeiten: Jahresende 2007 45 BEZIRKSEEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT TIROLER T RAUCH EHRERI 6898 0000 > 00000 Jahresbericht 2005 Florianifeier der Berufsfeuerwehr BERUFSFEUERWEHR STAL ULF RUCK U nter Anwesenheit von Frau Bürgermeister Hilde Zach, Frau Stadträtin Dr. Pokorny- Reitter, Herrn Magistratsdirektor Dr. Chris- toph Platzgummer, Bezirksfeuerwehrkommandant Ing. Anton Larcher und Vertretern der freiwilligen Feuerwehren konnte am 30. April 2005 die Floriani- feier der Berufsfeuerwehr auf der Hauptfeuerwache feierlich begangen werden. Nach dem Wortgottesdienst, zelebriert von Feuer- wehrkurat Diakon Nikolaus Albrecht und musikalisch umrahmt von der Berufsfeuerwehrmusikkapelle, konnte an die Berufsfeuerwehr das neue Universal- löschfahrzeug und ein Mannschaftstransportfahrzeug sowie an die Freiwilligen Feuerwehren Hötting und Neu-Arzl Kleinlöschfahrzeuge übergeben werden. Als Fahrzeugpatin für das Universallöschfahrzeug fungierte die Gattin des Magistratsdirektors, Frau Andrea Platzgummer. Im Rahmen des Festaktes wur- den von Branddirektor Mag. Erwin Reichel BR Hans Zimmermann mit der Medaille und Urkunde für 25 Jahre und OBM Leonhard Abfalter für 40 Jahre Tätig- keit im Feuerwehrwesen ausgezeichnet. Die Rauchfangkehrer Innsbruck's bedanken sich bei den Feuerwehren der Stadt Innsbruck für die gute Zusammenarbeit. The hottest box in town! Wenn's einmal wirklich heiß hergeht, ist es beruhigend zu wissen, daß jemand immer einen kühlen Kopf bewahrt: Die BMZ Integral. Duplizierte Systemstruk- turen, volle Redundanz und dezentraler Aufbau sind Grundlage für ihre 100%ige Zuverlässigkeit und lassen sie auch extremste Bedingungen locker wegstecken. Fire Alarm A-6021 Innsbruck, Valiergasse 56 SCHRACK SECONET Tel.: +43-512-365 366-0*, e-mail: office@schrack-seconet.com, www.schrack-seconet.com R ARBO Mit uns fahren Sie bestens. Information: Der ARBO steht für Pannendienst in ganz Österreich, Prüfdienste in 9 ARBÖ-Prüfzentren in Tirol und darüber hinaus noch vieles mehr. ARBÖ-Landeszentrum Tirol 050-123-2700 (zum Ortstarif) Pannen-Notruf 1-2-3 www.arboe.at SSCHENKER DB Logistics All ways with You! Schenker & CO AG Innsbruck St. Bartlmä 6 AT-6020 Innsbruck Tel.: 05-7686-251900 Fax: 05-7686-251909 innsbruck@schenker.at Schenker Service Center Griesauweg 27-29 AT-6020 Innsbruck Tel.: 05-7686-1590 Fax: 05-7686-1519 innsbruck-logistics@schenker.at www.schenker.at SSCHENKER Sie packen nur mehr Ihre Koffer, wir organisieren den Rest. 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Besonders freute uns die Ausrichtung des Wissenstest für die Feuerwehrjugend des Bezirkes Innsbruck-Stadt am 12. März 2005. Neben den bewerkstelligten Einsätzen, die gegenüber 2004 wesentlich an Häu- figkeit zugenommen haben, fanden ins- gesamt 16 Übungen statt. Hervorzuheben ist dabei die gemeinsame Zugsübung mit der Freiwilligen Feuerwehr Ampass am 6. Oktober 2005, die Waldbrandübung „Heilig Wasser" am 14. Oktober sowie der Bezirksübungstag am 22. Oktober 2005. Ein weiteres Highlight stellte die Floriani- feier am 5. Mai 2005 dar. In deren Rahmen konnte das bereits am 19. Dezember 2004 in Dienst gestellte TLF 4000 durch Feuer- wehrkurat Nikolaus Albrecht geweiht wer- den. Das neue Tanklöschfahrzeug stellt dabei eine auf das Amraser Einsatzgebiet bestens abgestimmte Investition dar. Ergänzend zu den Einsätzen ist jedenfalls noch das Hochwasser im August 2005 zu nennen. Die Ffreiwillige Feuerwehr Amras stand dabei in Innsbruck, Völs (CYTA) als auch in Wörgl im Einsatz und leistete ent- sprechende Hilfe. Kurz vor dem Hochwassereinsatz, am 19. August 2005 veranstalteten wir ein ge- meinsames Spanferkelessen im Cafe Re- gina, welches bei der gesamten Mann- schaft großen Anklang fand. Am Ende eines jeden Jahres, nämlich am 19. De- zember, gedenkt die Freiwillige Feuerwehr Amras im Rahmen einer feierlich gestalte- ten Rorate der glücklichen Fügung im Kriegsiahr 1943. Auszug aus dem Bericht der FF Amras - Bote 3/2005 im diesjährigen Sommer war vor allem das Hochwasser, welches Innsbruck am 23. August 2005 erreichte, das vorherrschen- de Thema im gesamten Land Tirol. Da die Freiwillige Feuerwehr Amras nicht unwe- sentlich in die Geschehnisse miteinge- bunden war, wird in dieser Ausgabe des ,,Amraser Boten" darüber berichtet. In den frühen Morgenstunden des 23. August 2005 um 6:25 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Amras in Bereit- schaft versetzt. Bis ca. 10:00 Uhr wurden insgesamt 10 Einsätze, welche hauptsäch- lich das Auspumpen von Kellern betrafen, mit 19 Mann abgearbeitet. Da zwischen- die rekord zeitlich der Inn unaufhörlich anstieg, wur- den diese Arbeiten auf Befehl der Einsatz- leitung abgebrochen und versucht die kritischen Gebiete, sprich Altstadt, Klinik, Sanatorium Kettenbrücke,... vor dem dro- henden Wassereinbruch zu schützen. Zu diesem Zweck wurden 8 Mann zur Fir- ma Fröschl zum Sandsäckefüllen abge- stellt. Eine weitere Gruppe wurde in die Mariahilferstraße, die bedingt durch den Höttinger Bach bereits unter Wasser stand, abberufen. Dank des Umstandes, dass sich der Pegel des Inns am Nachmittag bei einem Re- kordstand von 650 cm stabilisierte bzw. leicht zu sinken begann, blieb Innsbruck im Vergleich zu anderen Landesteilen von schweren Schäden verschont. Dies ermöglichte die Mithilfe in umliegen- den Gebieten. So wurden von 24. bis 25. August insgesamt 12 Mann nach Völs ent- sandt, um dort bei den Auspumparbeiten beim Einkaufszentrum Cyta behilflich zu sein. In drei Schichten wurde insgesamt 25 Stunden durchgehend gepumpt. Am Abend des 25. August 2005 wurde in einer Sitzung des Feuerwehrverbandes Jahresbericht 2005 WPP EINFAHRT PR 8 Innsbruck-Stadt beschlossen, einen Katas- trophen-Hilfszug von Freitag 26. August bis Sonntag 28. August nach Wörgl zu ent- senden. An diesen 3 Tagen beteiligte sich die Freiwillige Feuerwehr Amras mit je- weils 3 Fahrzeugen und insgesamt 49 Mann. In den 3 Tagen wurden Einfami- lienhäuser und Wohnanlagen mit Tiefga- ragen vom Schlamm-Wasser-Gemisch in den Kellern und den Erdgeschossen befreit - das Wasser stand in der Straße, in der wir eingesetzt wurden, bis zu zwei Meter hoch. Entsprechend schlimm waren die Schäden. Insgesamt ging somit eine ar- beitsreiche und anstrengende Woche mit der Gewissheit einigen Menschen gehol- fen zu haben zu Ende. MALOJER Wir helfen Ihren Ideen auf die Sprünge BAUMANAGEMENT Gesellschaft mbH & Co. A-6020 Innsbruck, Grabenweg 67 Telefon 0512-395800, Fax 395810 homepage www.malojer.com, e-mail office@malojer.com Gut in Form Seit über 60 Jahren konstruieren und bauen wir hochwertige Formen und Werkzeuge. Ganz gleich, ob Sie Teile für Automobile, Audio- und Videoapparate, Haushaltsmaschinen, Gartengeräte oder Werkzeuge herstellen: Sprechen Sie uns an! Wir bringen Ihr Produkt in (Best) Form. ALLE FORMEN DIESER WELT www.malojer.com Rathgeber Formen- und Werkzeugbau Johann Rathgeber GmbH Tel. 0512-33453 Trientlgasse 45 6022 Innsbruck info@rathgeber.at www.rathgeber.at BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Freiwillige Feuerwehr Arzl FEUERWEHR Mannschaftsstand Aktiv 60 m/1 w FEUERWEHR Reserve 13 m/0 w Jugend.. 7 m/2 w Ehrenmitglieder. 5 m/o w Kameraden bei der BFI Verbindungsmann....... Franz Maurer Fahrzeuge TLF-A.. KDO KLF-A TF 1987 1989 1999 1995 Einsatzzahlen Brandeinsätze. Technische Einsätze 3 20 Sonstige Einsätze (Brandsicher- heitswachen, Arbeitseinsätze, ...). 2 Aktivitäten Übungen HBI Matthias Sparber OBI Christoph Larcher HV Richard Fatycz HV Toni Wirtenberger Schulungen. Alarme und Einsätze Sonstige Kameradschaft Kommando Kommandant. Stellvertreter. Kassier. Schriftführer. Schutzbereich: Arzl Sitzungen RWEHR 21 252225 nsgesamt wurden für Alarme und Einsätze im abgelaufenen Jahr 962 Stunden erbracht. Im Zuge der Einsät- ze wurde im selben Zeitraum mit sämt- lichen Fahrzeugen eine Strecke von insge- samt 226 Kilometer zurückgelegt. Der Schwerpunkt im Einsatzgeschehen lag 2005 bei den Hochwassereinsätzen, wo- bei wir in unserem Schutzbereich einen Keller auszupumpen hatten und eine leich- te Vermurung des Lehmweges bearbeiten mussten. Weiters haben wir bei den Auf- räumarbeiten im Cyta und in Wörgl mit- geholfen. Aus dem Übungsbetrieb sind besonders der Abend im Brandhaus, der Übungstag im Ahrntal, die Übung mit der FF Mühlau beim Bürgerbräu und mit der FF Rum beim Kika hervorzuheben. Freiwillige Feuerwehr Hötting Mannschaft (nur männlich) Aktiv.. Außer Dienst. Jugend 60 8 10 Fahrzeuge KDO 1997 RLFA 2000 1992 TLFA 2000. 1984 Kommando Kommandant Stellvertreter DLK 23/12. 1981 Kassier Schriftführer. Schutzbereich: Hötting, Höttinger Au, Allerheiligenhöfe, Lohbachsiedlung, Krane- bitten, Flughafen, Mariahilf, St. Nikolaus, Klinik, Altstadt Hans Tusch Alois Heis Norbert Nocker .Alois Muglach KLFA. MTF TF .2005 1990 1981 Einsatzzahlen Brandeinsätze... 11 Technische Einsätze Sonstige Einsätze .6 1 FEVERME Jahresbericht 2005 m Jahr 2005 wurden von der FF Hötting 4.275 Stunden an ehrenamtlicher Tä- tigkeit für die Bevölkerung verrichtet. Von den 36 Einsätzen (12 Brandeinsätze, 24 technische Hilfeleistungen) blieben vor allem der Hochwassereinsatz vom 23. Au- gust 2006 und der anschließende Katas- trophenhilfseinsatz in Wörgl in bester Er- innerung. Außerdem konnte bei einem Wohnungsbrand in der Riedgasse 69, am 11. November 2006, größerer Sachscha- den verhindert werden, da ein schnelles Eingreifen der BF Innsbruck und unserer- seits erfolgte. Ohne Personenschaden ging der Absturz eines Linienbusses der IVB in der Hörtnaglstraße am 23. Dezember 2005 aus. Die beiden Fahrgäste und der Busfahrer blieben unverletzt und so konn- te das Fahrzeug gemeinsam mit den Kräf- ten der BF Innsbruck geborgen werden. Neben den 25 Dienstagsübungen wurde am 29. Oktober 2006 eine groß angeleg- te Alarmübung (Übungsannahme: Voll- brand des Dachgeschosses mit mehreren vermissten Personen) im Amtsgebäudes des Landespolizeikommandos Tirol am Innrain abgehalten. Neben der FF Hötting wirkten weiters die FF-Einheiten Mühlau und Wilten sowie die Berufsfeuerwehr und die Rettung Innsbruck mit. Zur Vertiefung des feuerwehrtechnischen Wissens wur- den an der Landesfeuerwehrschule in Telfs 14 Lehrgänge besucht. Außerdem wurde im Februar 2006 für den Lawineneinsatz- zug eine Übung im Bereich der Seegrube abgehalten. Auch beim 3. Bezirksübungs- tag im Ahrental, am 22. Oktober 2006, war unsere Einheit mit einer Löschgruppe und der DLK 23/12 vertreten. Jugendfeuerwehr Im abgelaufenen Jahr konnte die Jugend- feuerwehr ihr 10-jähriges Bestandsjubi- läum feiern. Seit 1995 ist Josef Maders- bacher der Jugendbetreuer in der Einheit Hötting. Er kann stolz auf 4.161 Stunden Jugendarbeit in den letzten 10 Jahren zu- rückblicken. Die Jugendfeuerwehr nahm neben den Wissenstest in Amras auch am Leistungsbewerb in Telfs teil, wo zusam- men mit der FF Mühlau zusätzlich eine zweite Bewerbsgruppe gestellt wurde. Fahrzeuge Am Fahrzeugsektor konnte heuer das neue KLFA (Iveco - Lohr) in Dienst gestellt werden. Durch einen tatkräftigen Zu- schuss aus der Kameradschaftskasse steht somit ein modernes Fahrzeug der Mann- schaft der FF Hötting zur Verfügung. Am 19. Juni 2006 konnte in einem feierlichen Rahmen das neue Einsatzfahrzeug einge- weiht und der Öffentlichkeit präsentiert werden. Als nächster Fahrzeugankauf steht der Austausch des TF Pinzgauers auf dem Programm, welcher seit 1981 im Fuhrpark der FF Hötting ist. Die Mannschaft der FF Hötting besteht derzeit aus 78 Mitgliedern, welche sich aus 60 Aktiven, 10 Jugendfeuerwehrmännern und 8 Mitgliedern außer Dienst zu- sammensetzen. FF MOTTING BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Hochwasser 23. August 2006 und Katastrophenhilfseinsatz in Wörgl Chronologie des Hochwassereinsatzes vom 23. August 2005 06:02 Uhr: Alarmierung der FF Hötting über Sirene und Piepser. 06:05 Uhr: Zur Unterstützung der FF Wilten rückt das RLFA 2000 zu einem Wasserschaden in die Universitätsklinik Innsbruck (Unfallambu- lanz, Schöpfstraße) aus. 06:13 Uhr: Das KLFA erhält die Einsatzadresse Hor- mayrstraße 17 und beseitigt einen Was- serschaden. 07:12 Uhr: Das RLFA 2000 lässt die Gerätschaften vor Ort der FF Wilten über und fährt zum Me- dicent (Innrain 143), um dort den Wasser- eintritt in der Tiefgarage zu beseitigen. 07:49 Uhr: Wasserschaden im Haus Innrain 35. Ein- satz für das TF Pinzgauer. 08:22 Uhr: Die Besatzung des TF Pinzgauer fährt zu einer Pizzeria im Haus Innrain 22. Neben den Auspumparbeiten wird auch ein wei- terer Wassereintritt im Dachgeschoss ver- hindert. 08:56 Uhr: Die ersten Sandsäcke werden vom TF L200 und dem TLFA 2000 in die Innallee 9 ge- liefert. 09:05 Uhr: Aufgrund der Meldung eines Hangrut- sches in Kranebitten, wird in diesem Ge- biet eine Kontrollfahrt vom MTF Toyota durchgeführt. Des Weiteren überwacht die Wache der Standschützenkaserne durch Kontrollgänge dieses Gebiet. 09:43 Uhr: Das TLFA 2000 behebt einen Wasser- schaden in der Ferrarischule, Weinhart- straße 4. 10:16 Uhr: Das MTF Toyota fährt in das Oberdorf, um Nachschau wegen eines gemeldeten Hangrutsches zu halten. Dies wird an den diensthabenden Landesgeologen weiter- geleitet. Zusätzlich werden Personen von der Polizei evakuiert. 10:25 Uhr: Das TF L200 liefert Sandsäcke zur Firma Tyrler in den Marktgraben 1. 10:40 Uhr: Es ergeht die Meldung, dass alle FF- Einheiten nördlich des Inns sich auf diese Seite begeben sollen, da nicht klar ist, wie lange die Brücken noch befahren werden dürfen. Alle Einsatzadressen der FF Hötting südlich des Inns werden abge- brochen. 10:59 Uhr: Der Fallbach, welcher schon einige Male bei Unwettern übergegangen ist, wird von Kdt. Tusch überprüft. Hier kann Entwar- nung gegeben werden. 11:02 Uhr: Auf der Fahrt zur Wache Hötting bietet sich das RLFA 2000 der NAZ der BF Innsbruck an, den Brandmeldealarm in der Triumph- pfortenklink anzufahren. Dies wird gerne angenommen, da keine Löschgruppe ver- fügbar ist. Die Auslöseursache war ein Wassereintritt. 11:18 Uhr: Das KLFA beseitigt den Wasserschaden in der Planötzenhofstraße 36. 11:25 Uhr: Wasserschaden Lohbachweg 6. Diesen Einsatz übernimmt die Besatzung des TLFA 2000. 11:40 Uhr: Ein Hangrutsch in der Peerhofstraße 24 wird gemeldet. Das TF Pinzgauer über- nimmt diesen Einsatz und kontrolliert auch den Lawinendamm Kranebitten. 11:56 Uhr: Das Haus Mariahilf 54 meldet, dass der Höttinger Bach übergeht. Hier kann vor- erst lediglich ein kleines Übergehen aus einem Kanalschacht erkundet werden. 12:08 Uhr: Kdt. Tusch lässt durch die Polizei die Ecke Kirschental - Mariahilf weiträumig sperren. 12:45 Uhr: Kdt. Tusch beordert die gesamte verfügba- re Mannschaft der FF Hötting nach Maria- hilf. Ein Lkw der Stadt Innsbruck brachte Pölzmaterial. Mit diesem wurde ein Schutzwall entlang des Inns aufgebaut. 14:43 Uhr: Die Situation in Mariahilf spitzt sich zu. Die in Reserve gehaltenen Kräfte der FF Hötting werden zusätzlich auf die Ak- tionsstelle geholt. Darüber hinaus werden die FF-Einheiten Arzl, Mühlau und Amras auf die Aktions- stelle beordert. Des Weiteren bringt die FF Rum einen Traktoranhänger Sandsäcke. Mit drei Fahrzeugen wird ein Wall aufge- baut, damit der Höttinger Bach in den Inn abgeleitet werden kann. Zwei Bagger unterstützen die Arbeit der Einsatzkräfte. 17:00 Uhr: Es kann Entwarnung in Mariahilf gegeben werden. Der Höttinger Bach hat sich be- ruhigt. 19:30 Uhr: Nach einer Stärkung auf der Wache Höt- ting beginnen die Aufräumungsarbeiten in Mariahilf. 20:14 Uhr: Das RLFA 2000 beseitigt einen Wasser- schaden in der Tiefgarage des Hauses Uferstraße 96. 21:05 Uhr: Die letzte Aktionsadresse wird von der Be- satzung des RLFA 2000 durchgeführt. In der Innstraße 42 steht der Keller unter Wasser. Dies wird soweit wie möglich abgepumpt. 23:30 Uhr: Das RLFA 2000 rückt von der Innstraße 42 ab und fährt auf die Wache Hötting. Aufstellung: Hochwassereinsatz 23. August 2006 Mannschaftsstärke: 33 Mann Fahrzeuge: • KDO • RLFA 2000 • TLFA 2000 • KLFA • TF Pinzgauer MTF-DL 30 Hötting in Bereitschaft Einsatzadressen: 1. Unfallambulanz der Universitäts- klinik Innsbruck, Schöpfstraße 2. Hormayrstraße 17 3. Tiefgarage Medicent, Innrain 143 4. Innrain 35 5. Innrain 22 6. Innallee 9 7. Hangrutsch im Bereich Standschützenkaserne Kranebitten 8. Ferrarischule, Weinhartstraße 4 9. Hangrutsch Oberdorf - Lippental" 10. Marktgraben 1 11. Planötzenhofstraße 36 12. Lohbachweg 6 13. Peerhofstraße 24 14. Höttinger Bach an der Ecke Mariahilf Kirschental 15. Uferstraße 96 16. Innstraße 42 Bericht über die Katastrophenhilfe in Wörgl Tag 1: Freitag, 26. August 2005 (06:45-21:15 Uhr) Der erste Tag des Katastropheneinsatzes in Wörgl begann mit der gemeinsamen Ab- fahrt von der Hauptfeuerwache in der Hu- noldstraße. Im Konvoi bewegten sich über 100 Kameraden des BFV Innsbruck-Stadt nach Wörgl. Unserer Einheit wurden vor Ort zwei Häuser im Gebiet Wörgl - Gießen zugeteilt. Diese beiden Häuser standen ebenerdig ca. 2 m im Wasser. Erschwert wurde der Einsatz dadurch, dass in einem Haus der Öltank die gesamten 2.000 1 Öl verlor. Diese wurden mit einem Güllefass abgepumpt und bei einer Transportfirma entsorgt. 15 Mann mit KDO, TLFA 2000, TF Pinz- gauer und MTF Toyota KAISER Bier U-TRADITION UALITAS Jahresbericht 2005 Tag 2: Samstag, 27. August 2005 (06:45-18:00 Uhr) Am zweiten Tag wurde ein Bauernhaus im selben Gebiet (Wörgl - Gießen) sprich- wörtlich aufgeräumt". In diesem Bauernhaus sammelte sich über die Jahre hinweg eine Menge Unrat an. Dieser Unrat wurde soweit ausgeräumt, dass ein Lkw mit Kran dies problemlos auf- legen konnte. Am Nachmittag wurde ein Keller in der Madersbacherstraße ausge- pumpt und in einem Bauernhof im Osten von Wörgl der Vorplatz von Schlamm be- seitigt. 19 Mann mit KDO, TLFA 2000, TF Pinz- gauer und KLF Tag 3: Samstag, 28. August 2005 (07:00-15:00 Uhr) Am dritten und letzten Tag wurde in einer Tiefgarage gemeinsam mit den Kamera- den der FF Amras der Schlamm und das Wasser beseitigt. 7 Mann mit TLFA 2000 Hast ein Kaiser - bist ein Kaiser FF NOTTING BEZIRKSFEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Hochwasser 23. August 2006 und Katastrophenhilfseinsatz in Wörgl Chronologie des Hochwassereinsatzes vom 23. August 2005 06:02 Uhr: Alarmierung der FF Hötting über Sirene und Piepser. 06:05 Uhr: Zur Unterstützung der FF Wilten rückt das RLFA 2000 zu einem Wasserschaden in die Universitätsklinik Innsbruck (Unfallambu- lanz, Schöpfstraße) aus. 06:13 Uhr: Das KLFA erhält die Einsatzadresse Hor- mayrstraße 17 und beseitigt einen Was- serschaden. 07:12 Uhr: Das RLFA 2000 lässt die Gerätschaften vor Ort der FF Wilten über und fährt zum Me- dicent (Innrain 143), um dort den Wasser- eintritt in der Tiefgarage zu beseitigen. 07:49 Uhr: Wasserschaden im Haus Innrain 35. Ein- satz für das TF Pinzgauer. 08:22 Uhr: Die Besatzung des TF Pinzgauer fährt zu einer Pizzeria im Haus Innrain 22. Neben den Auspumparbeiten wird auch ein wei- terer Wassereintritt im Dachgeschoss ver- hindert. 08:56 Uhr: Die ersten Sandsäcke werden vom TF L200 und dem TLFA 2000 in die Innallee 9 ge- liefert. 09:05 Uhr: Aufgrund der Meldung eines Hangrut- sches in Kranebitten, wird in diesem Ge- biet eine Kontrollfahrt vom MTF Toyota durchgeführt. Des Weiteren überwacht die Wache der Standschützenkaserne durch Kontrollgänge dieses Gebiet. 09:43 Uhr: Das TLFA 2000 behebt einen Wasser- schaden in der Ferrarischule, Weinhart- straße 4. 10:16 Uhr: Das MTF Toyota fährt in das Oberdorf, um Nachschau wegen eines gemeldeten Hangrutsches zu halten. Dies wird an den diensthabenden Landesgeologen weiter- geleitet. Zusätzlich werden Personen von der Polizei evakuiert. 10:25 Uhr: Das TF L200 liefert Sandsäcke zur Firma Tyrler in den Marktgraben 1. 10:40 Uhr: Es ergeht die Meldung, dass alle FF- Einheiten nördlich des Inns sich auf diese Seite begeben sollen, da nicht klar ist, wie lange die Brücken noch befahren werden dürfen. Alle Einsatzadressen der FF Hötting südlich des Inns werden abge- brochen. 10:59 Uhr: Der Fallbach, welcher schon einige Male bei Unwettern übergegangen ist, wird von Kdt. Tusch überprüft. Hier kann Entwar- nung gegeben werden. 11:02 Uhr: Auf der Fahrt zur Wache Hötting bietet sich das RLFA 2000 der NAZ der BF Innsbruck an, den Brandmeldealarm in der Triumph- pfortenklink anzufahren. Dies wird gerne angenommen, da keine Löschgruppe ver- fügbar ist. Die Auslöseursache war ein Wassereintritt. 11:18 Uhr: Das KLFA beseitigt den Wasserschaden in der Planötzenhofstraße 36. 11:25 Uhr: Wasserschaden Lohbachweg 6. Diesen Einsatz übernimmt die Besatzung des TLFA 2000. 11:40 Uhr: Ein Hangrutsch in der Peerhofstraße 24 wird gemeldet. Das TF Pinzgauer über- nimmt diesen Einsatz und kontrolliert auch den Lawinendamm Kranebitten. 11:56 Uhr: Das Haus Mariahilf 54 meldet, dass der Höttinger Bach übergeht. Hier kann vor- erst lediglich ein kleines Übergehen aus einem Kanalschacht erkundet werden. 12:08 Uhr: Kdt. Tusch lässt durch die Polizei die Ecke Kirschental - Mariahilf weiträumig sperren. 12:45 Uhr: Kdt. Tusch beordert die gesamte verfügba- re Mannschaft der FF Hötting nach Maria- hilf. Ein Lkw der Stadt Innsbruck brachte Pölzmaterial. Mit diesem wurde ein Schutzwall entlang des Inns aufgebaut. 14:43 Uhr: Die Situation in Mariahilf spitzt sich zu. Die in Reserve gehaltenen Kräfte der FF Hötting werden zusätzlich auf die Ak- tionsstelle geholt. Darüber hinaus werden die FF-Einheiten Arzl, Mühlau und Amras auf die Aktions- stelle beordert. Des Weiteren bringt die FF Rum einen Traktoranhänger Sandsäcke. Mit drei Fahrzeugen wird ein Wall aufge- baut, damit der Höttinger Bach in den Inn abgeleitet werden kann. Zwei Bagger unterstützen die Arbeit der Einsatzkräfte. 17:00 Uhr: Es kann Entwarnung in Mariahilf gegeben werden. Der Höttinger Bach hat sich be- ruhigt. 19:30 Uhr: Nach einer Stärkung auf der Wache Höt- ting beginnen die Aufräumungsarbeiten in Mariahilf. 20:14 Uhr: Das RLFA 2000 beseitigt einen Wasser- schaden in der Tiefgarage des Hauses Uferstraße 96. 21:05 Uhr: Die letzte Aktionsadresse wird von der Be- satzung des RLFA 2000 durchgeführt. In der Innstraße 42 steht der Keller unter Wasser. Dies wird soweit wie möglich abgepumpt. 23:30 Uhr: Das RLFA 2000 rückt von der Innstraße 42 ab und fährt auf die Wache Hötting. Aufstellung: Hochwassereinsatz 23. August 2006 Mannschaftsstärke: 33 Mann Fahrzeuge: • KDO • RLFA 2000 • TLFA 2000 • KLFA • TF Pinzgauer MTF -DL 30 Hötting in Bereitschaft Einsatzadressen: 1. Unfallambulanz der Universitäts- klinik Innsbruck, Schöpfstraße 2. Hormayrstraße 17 3. Tiefgarage Medicent, Innrain 143 4. Innrain 35 5. Innrain 22 6. Innallee 9 7. Hangrutsch im Bereich Standschützenkaserne Kranebitten 8. Ferrarischule, Weinhartstraße 4 9. Hangrutsch,,Oberdorf - Lippental" 10. Marktgraben 1 11. Planötzenhofstraße 36 12. Lohbachweg 6 13. Peerhofstraße 24 14. Höttinger Bach an der Ecke Mariahilf Kirschental 15. Uferstraße 96 16. Innstraße 42 Bericht über die Katastrophenhilfe in Wörgl Tag 1: Freitag, 26. August 2005 (06:45-21:15 Uhr) Der erste Tag des Katastropheneinsatzes in Wörgl begann mit der gemeinsamen Ab- fahrt von der Hauptfeuerwache in der Hu- noldstraße. Im Konvoi bewegten sich über 100 Kameraden des BFV Innsbruck-Stadt nach Wörgl. Unserer Einheit wurden vor Ort zwei Häuser im Gebiet Wörgl - Gießen zugeteilt. Diese beiden Häuser standen ebenerdig ca. 2 m im Wasser. Erschwert wurde der Einsatz dadurch, dass in einem Haus der Öltank die gesamten 2.000 | Öl verlor. Diese wurden mit einem Güllefass abgepumpt und bei einer Transportfirma entsorgt. 15 Mann mit KDO, TLFA 2000, TF Pinz- gauer und MTF Toyota REICHIS KAISER Bier TRADITION Jahresbericht 2005 Tag 2: Samstag, 27. August 2005 (06:45-18:00 Uhr) Am zweiten Tag wurde ein Bauernhaus im selben Gebiet (Wörgl Gießen) sprich- wörtlich aufgeräumt". In diesem Bauernhaus sammelte sich über die Jahre hinweg eine Menge Unrat an. Dieser Unrat wurde soweit ausgeräumt, dass ein Lkw mit Kran dies problemlos auf- legen konnte. Am Nachmittag wurde ein Keller in der Madersbacherstraße ausge- pumpt und in einem Bauernhof im Osten von Wörgl der Vorplatz von Schlamm be- seitigt. 19 Mann mit KDO, TLFA 2000, TF Pinz- gauer und KLF Tag 3: Samstag, 28. August 2005 (07:00-15:00 Uhr) Am dritten und letzten Tag wurde in einer Tiefgarage gemeinsam mit den Kamera- den der FF Amras der Schlamm und das Wasser beseitigt. 7 Mann mit TLFA 2000 Hast ein Kaiser-bist ein Kaiser BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Freiwillige Feuerwehr Hungerburg BEVERWEHR ungerbur Mannschaftsstand Aktiv Jugend. 25 m/0 w 10 m/3 w Außer Dienst. .6 m/0 w Ehrenmitglieder 2 m/0 w Fahrzeuge TLF 1500 A MTF Kommando Kommandant... Stellvertreter... HBM Johann Schredelseker Kassier.... Schriftführer. OBI Christian Katholnigg Schutzbereich Hungerburg Plateau, Nordkette BI Christof Schlenz BI Georg Egger Einsatzzahlen Brandeinsätze. Technische Einsätze Sonstige Einsätze (Brandsicher- heitswachen, Arbeitseinsätze, ...) 11 TSA FEUERWEHR MTF Jahresbericht 2005 A uch 2005 wurde die Einheit Hun- gerburg zu insgesamt 11 Einsätzen gerufen. Neben dem Hochwasser- einsatz in Innsbruck und Wörgl und 2 Brandmeldeeinsätzen, bildeten wie üblich die technischen Einsätze das Groß der Ausrückungen. Stellvertretend dafür sei die Bergung eines IVB-Busses beschrieben, am 21. Dezember 2005, gegen 13:45 Uhr, geriet ein talwärts fahrender Bus der Linie J, aus noch unge- klärter Ursache, in der Steinbruchkurve mit dem rechten Hinterrad über das Bankett hinaus und blieb in Schräglage hängen. Durch ein Hilfsfahrzeug der IVB wurde mittels einer Schleppstange der Versuch unternommen den Bus auf die Straße zu ziehen. Dies misslang und so blockierte nun sowohl der Bus als auch das Hilfs- fahrzeug die beiden Fahrbahnen. Die FF Hungerburg wurde um 15:20 Uhr zur Ber- gung alarmiert. Mittels Umlenkrolle und Seilwinde wurde der Bus gegen ein weite- res Abrutschen gesichert. Da die techni- schen Geräte unserer Einheit für eine Ber- gung des 10 Tonnen schweren Busses nicht ausreichten, wurden Kräfte der BF (ELF, 1.Trupp, THF) nachalarmiert. Gemein- sam mit diesen gelang es unter Einsatz ei- nes zusätzlichen Greifzuges, den Bus ohne weitere Beschädigungen auf die Straße zu ziehen. Nach rund 2 Stunden und etlichen Diskussionen (,,Nein, Sie können noch nicht weiter." "Wir tun unser Möglichs- tes"-,,Für Beschwerden sind wir nicht der richtige Ansprechpartner") mit den im Stau stehenden Autofahrern, konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Auch die Jugendfeuerwehr stellte im ver- gangenen Jahr ihre Frau bzw. Mann. So wurden die 10 Mitglieder der Jugend auf den Wissenstest, der alljährlich im Frühjahr stattfindet, gebührend vorbereitet. Zu die- sem rückten wir heuer am 12. März 2005 in die Wache Amras aus, wo 3 unserer Ju- gendlichen sich verdientermaßen das Wis- senstest-Abzeichen in Silber erarbeiteten. Nach der Jahreshauptversammlung und mit dem Beginn der Übungstätigkeit der Aktivmannschaft startete auch die Jugend- feuerwehr Hungerburg wieder vermehrt zu Übungen ins Freie und begann von Grund- angriffen über Einsatztaktik bis zu techni- schen Einsätzen sich wieder mit der prak- tischen Ausbildung zu beschäftigen. normat Chronik Der erste Feuerwehrlöschzug auf der Hun- gerburg wurde im März des Jahres 1928 unter Patronanz und Ausbildung der FF Mühlau gegründet. Diese 22 Mann starke Mannschaft bewies ihre Schlagfähigkeit bei mehreren Einsätzen. Der Denkwürdigste war zweifellos der Totalbrand des Hotels Maria Brunn im Jahre 1930. Zahlreiche wei- tere Einsätze folgten, in den Kriegsjahren stand die Einheit bei allen Fliegerangriffen hauptsächlich in der Stadt im Einsatz. Der Kriegseinsatz und vor allem mehrere,,Säu- berungen" von politisch kritischen Kamera- den durch das Regime dezimierte die Ein- heit stark, bis sie sich nach Kriegsende auf- löste. In den folgenden Nachkriegswirren wurde das Gerätehaus geplündert und das Löschfahrzeug verschwand. Mehr als 20 Jahre gab es daraufhin für die Hungerburg keinen eigenständigen Brandschutz, bis im Jahre 1964 die Hungerburger Feuerwehr als IVB eigenständige Einheit gegründet wurde. Maßgeblichen Anteil daran hatte die Stadt- führung unter Bgm. Lugger, die FF Mühlau beispielsweise zu nennen durch den Kame- rad Unteregger und vor allem durch die Hartnäckigkeit des ersten Hungerburger Nachkriegskommandanten Luis Pirchner. Heute verfügt die FF Hungerburg über 2 Fahrzeuge, einer starken Einsatzmann- schaft mit 24 Mitgliedern und einer Jugendgruppe mit 15 Burschen und Mädchen. D D FEUERWEHR T553 tungerbu 55 Freiwillige Feuerwehr Igls. Mannschaft Kommando Kommandant.................. HBI Josef Pittl Stellvertreter HBI Gerhard Mayregger Kassier. Schriftführer. HV Christoph Stöckholzer HV Ing. Kersten Wirth Schutzbereich: Stadtteil Igls yon unseren 14 Brandeinsätzen im Jahr 2005 mit einem Stundenauf- V wand von 302 Stunden wären im März der Brand von der Pension Kaserer, im Mai der Böschungsbrand in Ellbögen sowie der Vollbrand des Bauernhofes Klin- genschmid in Rinn hervorzuheben. Bei den restlichen Einsätzen handelte es sich um kleinere Brände von Küchen, Fahrzeugen und Garagen sowie um 3 Fehlalarme, aus- gelöst von einer defekten Brandmelde- anlage in einem Hotel. Die Technischen Einsätze setzten sich hauptsächlich aus Hochwassereinsätzen zusammen. Aktive Reserve Jugend. 40 13 8 3 Ehrenmitglieder Fahrzeuge TLF-H 3000/500 A 1981 KDO 1988 DI 18 1983 KRF. 1985 1999 KLF-A Einsatzzahlen Brandeinsätze. .14 13 Technische Einsätze Sonstige Einsätze (Brandsicher- heitswachen, Arbeitseinsätze, ...)........ 9 Bei den 27 Übungen haben im Schnitt 24 Mann teilgenommen. Hauptaugenmerk wurde dabei auf erste Hilfe, Knotenkunde, Handhabung der Bergeschere sowie die Löschgruppen bei diversen Brandobjekten gelegt. Die Sommerabschlussübung wur- de in Zusammenarbeit mit der Rettung, bei der Talstation der Patscherkofelbahn ab- gehalten. Es wurde ein Verkehrsunfall mit einigen Schwerverletzten simuliert. Bei der gemeinsamen Nachbesprechung wurde die gute aber noch zu perfektionierende Zusammenarbeit zwischen Rettung und FF Igls gelobt. Unsere beiden Jugendbetreuer bereiten den Igler aber auch Viller Nachwuchs wie- der ausgezeichnet auf ihre Tätigkeit bei der Feuerwehr vor. Das hat der erfolgreich abgelegte Wissenstest in Landeck wieder eindrucksvoll bewiesen. Mit einem Gesamtstundenaufwand von 1.752 Einsatzstunden können wir mit Stolz auf ein unfallfreies und erfolgreiches Jahr 2005 zurückblicken! FEUERWEHR IGLS Ein kleiner Auszug aus der Chronik der FF Igls Im August 1883 kam es in Igls zu einem Großfeuer, bei dem 14 Häuser samt Kirche ein Raub der Flammen wurden. Erst 13 Jahre später, fassten die Brüder Josef und Franz Eichler mit Norbert Föger den Be- schluss, eine Feuerwehr zu gründen. Am Anfang hielt sich die Anzahl an brauchba- ren Löschgeräten in Grenzen. Erst im Jahr 1898 konnte um 700 Gulden eine Land- fahrspritze angeschafft werden. Im Folge- jahr wurde die Hochdruckwasserleitung eingeweiht und im Jahr 1900 konnte die Feuerwehr Igls dank zahlungskräftiger Gönner eine Schubleiter ihr Eigen nennen. In den folgenden Jahren verfasste Kom- mandant Föger Statuten für den weiteren Bestand der Einheit, die allseits Zustim- mung fanden, aber leider im Originaltext nicht mehr auffindbar sind. Im Jahre 1908 hat Norbert Föger das Amt des Komman- danten an Ferdinand Eichler übertragen. Er selbst blieb noch als Schriftführer tätig. Am 31. Juli 1914 um 5:45 Uhr Nachmit- tag traf in Igls das kaiserliche Telegramm zur Mobilisierung ein. Von den 27 einbe- rufenen Männer war der größte Teil von den Feuerwehrmännern. Aus den verbleibenden Männern wurde die Feuerwehr neu konstituiert und Josef Wopfner als Kommandant (1912-1914) von Norbert Föger würdig ersetzt, der die- se Funktion bis Kriegsende innehatte. Im Jahr 1920 wurde wieder intensiv am weiteren Aufbau gearbeitet und geordne- te Versammlungen und Übungen veran- staltet. Weiters wurde in den Folgejahren großer Wert auf die Ausbildung der Wehr- männer gelegt. Am 31. März 1931 wurde der Altbürger- meister Josef Eichler zu Grabe getragen. Im selben Jahr ereignete sich der Brand des Hotels Igler Hof. Bei diesem Großfeuer bewehrte sich die Feuerwehr Igls unter Mithilfe 6 zusätzlichen Einheiten und ver- hinderte durch ihren Einsatz eine große Katastrophe. Abgesehen vom 2. Weltkrieg blieb die Ein- heit Igls in den Folgejahren von größeren Einsätzen verschont. Im Jahre 1980 wurde unter dem damali- gen Kommandanten Martin Pittl der Spa- tenstich zur Erbauung des Vereins- und Feuerwehrhauses vorgenommen, welches im darauf folgenden Jahr feierlich einge- weiht wurde. 1983 wurde Raimund Schwarz zum neu- en Kommandanten gewählt und es konn- te eine Drehleiter für die Einheit ange- schafft werden. Bei der Einweihung wur- de auch an den Großbrand der Igls vor 100 Jahren erinnert. 1993 wurde Josef Pittl zum neuen Kom- mandanten gewählt. Bis zum heutigen Tag gab es unter seiner Führung viel Lob für die Jugendausbildung durch seine beiden Be- treuer, Michael Kozubowski und Thomas Wopfner. POSTAANT OFER Weiters wurde in großteils Eigenregie der Schulungsraum erweitert bzw. erneuert. Damit ist eine optimale Ausbildung der Feuerwehrmänner auch in den kälteren Jahreszeiten gegeben. Im Sommer 2005 feierte die Einheit Igls mit einem 3-tägigen Zeltfest ihr 110- jähriges Bestandsjubiläum. Wir blicken mit Stolz auf die Gründer, die Kommandanten, Kameraden und alle frei- willigen Helfer der letzten 110 Jahre zu- rück. GUT HEIL! 00101030 Ausfahrt Freihalten! Arbeitsplatzevaluierung nach § 4 ASchG externe Sicherheitsfachkraft Erstellung von Sicherheitsdokumenten nach § 5 ASchG Brandschutzpläne Erstellt nach den Richtlinien des österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes TRVB 121 Brandschutzkonzepte mit umfassender Risikoanalyse und Maßnahmeplanung durch Feuerwehrtechniker Bauüberwachungen # von Brandschutzmaßnahmen und deren normgerechter Ausführung Prüfung von Betriebsanlagen It. 82b GewO Techn. Büro für Betriebstechnik & Brandschutzberatung Ing. Wilhelm Weishörndl 2100 Korneuburg, Austraße 51, Tel. 02262/61619-0, Fax: DW 20 57 BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Freiwillige Feuerwehr Mühlau Mannschaftsstand Aktiv Jugend Ehrenmitglieder. 50 m/5 w Ausbildung Schulungen. 19 7 m/4 w 242 Mann/Frau in 1.224 Stunden .4 m/0 w Übungen. 14 m/0 w 403 Mann/Frau in 834 Stunden Außer Dienst Fahrzeuge RLFA 2000 I 504 IBK .2003 KLFA 2005 FEUERWEH MTF | 420 IBK. 1995 TFI 443 lbk. 1995 Hänger 2001 Gabelstapler STILL R50-15 M 24 it Unterstützung der Stadt, dem Bezirksfeuerwehrverband und wir auf diesem Wege ein herzliches Danke- schön übermitteln wollen, wurde kurz vor Jahreswechsel unser altes LFB gegen ein KLFA getauscht. Zur Erweiterung unserer Ausrüstung und Einsatztätig- Kommando Kommandant. HBI Albert Pfeifhofer Einsatzzahlen Stellvertreter OBI Josef Mayr Brandeinsätze. 6 Kassier. HV Bernhard Gstir Technische Einsätze 19 Schriftführer...... HV Hannes Schreiner Bereitschaften 4 Brandsicherheitswachen 2 keit wurden unserer Einheit Schutzbereich Sonstige Hilfeleistungen 4 eine Trümmerkamera und ein Mühlau, Saggen, Innere Stadt 470 Mann/Frau in.......... 2.438 Stunden Schallortungsgerät zugeteilt. Stiegl GETRÄNKE UND SERVICE GESELLSCHAFT A-6401 INZING Schießstand 11 Tel.: 05238 57010-0 Fax: 05238 57010-2690 www.stiegl-gsg.at HAGL RE Im Zeichen der Gemütlichkeit Jahresbericht 2005 Flüssiggas - die vielseitige Energie ...immer und überall einsetzbar. Kombinieren Sie Komfort und moderne Technik ohne öffentliches Versorgungsnetz und Lagerraum. Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gern. 0 800 201 401 * Zähler **Tank unterirdisch ** Tyczka Neue Gastechnik Ges.m.b.H. & Co.KG Bert Köllensperger Str. 3 6060 Hall i. T. 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Zentrale Innsbruck Ampfererstraße 60 Tel. 0512-2221-0 www.wuerth-hochenburger.at W H WÜRTH-HOCHENBURGER 59 Jahresbericht 2005 BEZIRKSFFUERY EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Freiwillige Feuerwehr Neu-Arzl Mannschaft TAB Kommando Kommandant Kassier Schriftführer. .3 m/0 w Aktive Jugend .43 m/0 w 11 m/3 w Außer Dienst.. 19 m/0 w Ehrenmitglieder Fahrzeuge TF 1995 TLF 2000. 1990 DL 23/12 1994 KDO 1983 KLF 1984 OBI Josef Tusch statt KDO/KLF seit März neues KLF.. 2005 Stellvertreter... HBM Ing. Hannes Lechner Einsatzzahlen HV Markus Hell Brandeinsätze. OV Anton Reitmeir Technische Einsätze Schutzbereich: Neu-Arzl, Olymp. Dorf Sonstige Einsätze (Brandsicher- heitswachen, Arbeitseinsätze, ...). PANTHER SENUMER Motor Flughäfen in Australien / Air Service Australia 2 LIVE A 3 6 6 19 vie immer darf die Feuerwehr Neu-Arzl über ein sehr ereignis- reiches und aufregendes Jahr berichten. 2005 war aber ein ganz beson- deres Jahr. Mit den Hochwassereinsätzen in Innsbruck und Wörgl war wieder ein starkes Stück Zusammenarbeit und Hilfe in unserer Einheit unumgänglich, um solch einen enormen Aufwand zu meistern. Oh- ne den endlosen Einsatz unserer Männer und Frauen wäre dies ohnehin nicht mög- lich gewesen, auf die wir besonders stolz sind. Das Highlight im Jahr 2005 war sicher das in Dienststellen unseres neuen KLF's der Marke IVECO. Mit diesem Fahrzeug konn- ten wir uns wieder an neuester Technik orientieren. Schon allein deswegen, da sich im Aufbau von LOHR unter anderem eine Pumpe der Marke Magirus TS 12/10 New Fire sowie eine Schmutzwasserpumpe der Firma WACKER, diverse Tauchpumpen und eini- ges mehr befindet. 25 Einsätze mit 261 Mann das entspricht mehr als 1.000 Stunden, davon 19 Tech- nische Einsätze und 6 Brandeinsätze präg ten das Jahr 2005. Unter anderem ein Brandeinsatz in der An der Lan Straße 18, einigen Rauchentwicklungen und Bereit- schaften. Die Abstellung einer Brandwa- che beim Entschärfen eines Kriegsreliktes gehörte dabei sicher zu den spektakulärs- ten Einsätzen. Stolz sein kann die Feuerwehr Neu-Arzl auf jene Aktiven, die beim Landesfeuer- wehrbewerb in Schwaz das Leistungsab- zeichen in Bronze mit einem sehr guten Er- gebnis errungen haben. Immerhin muss- ten sich die Mitglieder zu mehreren, außer- halb des normalen Übungsbetriebes statt- findenden Trainingsterminen treffen. Allgemein kamen die Kameraden zu 3 Gruppenübungen, 11 technischen Übun- gen, 9 Brandübungen, 2 Erste-Hilfe-Übun- gen, mehreren DL 30-Schulungen und sonstigen außerordentlichen Übungen zu- sammen. Insgesamt wurden also mehr als 30 Übungen mit durchschnittlich 17 Mann durchgeführt und ein Zeitaufwand von ca. 950 Stunden betrieben. Auch unsere Feuerwehrjugend kam nicht zu kurz. So trafen sich die Mädls und Jungs jeden Freitag, um für den späteren aktiven Dienst zu trainieren. Wie jedes Jahr lernten sie fleißig für den Wissenstest, den alle mit Erfolg bestanden haben. Freilich ließ man das Vergnügen auch nicht hinten anstehen. So veranstalteten sie ei- nen Ausflug, um sich so richtig auszutoben. Insgesamt verbrachten die Jugendlichen mehr als 1.000 Stunden in der Feuerwehr. Als Ziel für 2006 setzt sich die Feuerwehr Neu-Arzl eine Höhenrettungsgruppe zu schaffen, um den in immer größeren Di- mensionen geschaffenen Objekten, wel- che man mit herkömmlichen Feuerwehr- geräten nicht mehr erreichen würde, Herr zu werden und somit der Bevölkerung in einem weiteren Punkt zu helfen. Hochwasser Innsbruck Tätigkeiten Auspumpen von div. Kellern und Wohnungen Absperren der Gehwege vom Inn Innüberwachung Fahrzeuge Mannschaft 32 DL30, TLF, KLF, TF Geräte Tiefsaugpumpen Homelite Wacker Wassersauger Dampfstrahler Notstromaggregate Motorsägen Wörgl 1. Tag Auspumpen und Ausräumen eines Einfamilienhauses TLF, KLF 13 Wörgl 2. Tag Auspumpen und Ausräumen TLF, KLF 12 eines Bauernhauses Wörgl 3. Tag Auspumpen des TLF, KLF 15 Kellers und Garage eines Mehrfamilienhauses Tiefsaugpumpen Homelite Wacker Wassersauger Dampfstrahler Notstromaggregate Motorsägen Tiefsaugpumpen Homelite Wacker Wassersauger Dampfstrahler Notstromaggregate Motorsägen Tiefsaugpumpen Homelite Wacker Wassersauger Dampfstrahler Notstromaggregate Motorsägen 61 BEZIRKSFEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Freiwillige Feuerwehr Reichenau THE WIL Freiwillige Feuerwehr Vill Mannschaft Jahresbericht 2005 Mannschaftsstand FREIWILLIGE FEUERWEHR REICHENAU Aktiv Reserve. .50 m/3 w Jugend. .5 m/0 w Ehrenmitglieder. 3 m/0 w Fahrzeuge TLFH 2000. 2003 KLF 1979 LLF. 1989 Kommando TF Kommandant. Stellvertreter Kassier. Schriftführer Armin Praxmarer GGF 1993 1979 .Helmut Plank ....... Franz Gapp Einsatzzahlen Schutzbereich .Andreas Sturm Reichenau, Hauptbahnhof, Pradl, Rossau SCANIA FEUERWEHR 340H Brandeinsätze.. Technische Einsätze Sonstige Einsätze (Brandsicher- heitswachen, Arbeitseinsätze, ...). KLF-A TLFH 2000 FEUERWEHR 5 .31 D ie Freiwillige Feuerwehr Reichenau hatte 2005 folgenden Mitglieder- stand: 50 aktive Feuerwehrmän- ner, 3 aktive Feuerwehrfrauen, 5 Feuer- wehrjugend und 3 Ehrenmitglieder. Der Fuhrpark wurde am 21. Dezember 2005 um ein neues KLF Mercedes Sprinter erweitert, dafür wurde das alte KLF (VW LT 35) ausgeschieden. Die Feuerwehr Rei- chenau fuhr mit ihrem Fuhrpark bestehend aus 5 Fahrzeugen insgesamt 5.309 km. Im Jahr 2005 wurden 53 Übungen/Schu- lungen sowie 17 Sitzungen mit einer Stun- denanzahl von 1.946 Stunden abgehalten. Weiters wurden 8 Lehrgänge an der Feu- erwehrschule in Telfs, mit einer Stundenan- zahl von 210 Stunden, besucht. Die Ein- satzstatistik weist, 5 Brandeinsätze und 31 Technische Einsätze, mit einer Gesamtein- satzstundenzahl von 1.300 Stunden, auf. (Kleiner Auszug: Am 4. September 2005 wurde die Feuerwehr Reichenau zu einem Containerbrand in der Valiergasse bei der Firma Swietelvsky gerufen sowie am 24. Dezember 2005 zu einem Wohnungs- brand in der Andechsstraße 61 im 13. Stock, wo gemeinsam mit der BF Innsbruck die Hausbewohner evakuiert wurden und der Wohnungsbrand rasch gelöscht wer- den konnte. Der Ammoniakaustritt auf der Bobbahn Igls, am 25. Dezember 2005, bei dem von der BF ca. 20.000 | verunreinig- tes Wasser abgepumpt werden musste, war der Abschluss der insgesamt 36 Ein- sätze im Jahr 2005, das durch Hochwas- serkatastrophen und zahlreiche Brände die Innsbrucker Feuerwehren, forderte. Für die Feuerwehr Reichenau ergibt sich im Jahr 2005 eine Gesamtstundenanzahl al- ler geleisteten Dienste von 6.954 Stunden. Ausgezeichnet hat sich im abgelaufenen Jahr auch unsere Feuerwehrjugend, die beim Karte-Kompassmarsch des Bezirkes Innsbruck-Stadt im Oktober überlegen den 1. Platz erreichte. Weiters nahm die aktive Mannschaft noch bei einigen Sport- veranstaltungen (z. B. Österr. Radmeister- schaften der Feuerwehren) teil und er- reichte dort auch beachtliche Ergebnisse. Aktive Reserve Jugend. Ehrenmitglieder FEUERY KLFA FEUERWEHR Fahnenpatin Fahrzeugpatinnen. 122 Kommando Kommandant............... Stellvertreter........... 36 5 Fahrzeuge KLFA.. .OBI Franz Rofner OBI Martin Feichtner OV Robert Koch Schriftführer................ BV Martin Weber TF. .2001 1992 Einsatzzahlen Kassier. Schutzbereich Vill, Ahrntal, bis Sillkraftwerk, bis Gemeinde- grenze Lans, bis Gemeindegrenze Mutters N achdem für die Feuerwehr Vill das Jubiläumsjahr 2004 (100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Vill) von der Mannschaft viel abverlangte, konnten wir uns im Berichtsjahr 2005 wieder voll auf Übungen und Schulungen konzentrieren. Die abgehaltenen 16 Übungen wurden zum größten Teil sehr realistisch gestaltet und durchgeführt. Die von den Übungs- leitern durchgeführten Nachbesprechun- gen wurden seitens der Mannschaft sehr positiv aufgenommen. Brandeinsätze..... Technische Einsätze 6 4 Sonstige Einsätze (Brandsicher- heitswachen, Arbeitseinsätze, ...).... 6 gung bereitstellen. Vier kleinere techni- sche und diverse Arbeitseinsätze wurden im Berichtsjahr abgearbeitet. Auch beim Hochwassereinsatz in Innsbruck und Wörgl stellte die Feuerwehr Vill ihren Mann. Der vom BFV und der Berufsfeuer- wehr sehr gut koordinierte Bezirks- übungstag 2005 im Ahrntal war für uns wiederum eine wertvolle Möglichkeit die Theorie unter realistischen Bedingungen praktisch umzusetzen. Für das laufende Einige kleine Brandeinsätze in der Depo- nie Ahrntal brachten wir unter Mithilfe der Berufsfeuerwehr und anderer Einheiten des Bezirkes rasch unter Kontrolle. Bei Großbränden in Igls und Aldrans (Pension Kaserer, „Schaufelacker") unterstützte un-Jahr 2006 wird es eine Herausforderung sere Einheit bzw. unser Atemschutztrupp die anderen Einheiten. Bei dem Flächen- brand durch das Wipptal (Brennerbahnli- nie) hatten wir das Feuer in unserem Ab- schnitt rasch unter Kontrolle und konnten für die Flugeinsatzkräfte die Wasserversor- sein, im Ausrüstungsbereich jeweils den Stand zu halten und bei den Übungen Neues zu erlernen und umzusetzen. 2006 sollte es so weit sein, dass die Feuerwehr Vill das lange zugesagte Tanklöschfahr- zeug der Berufsfeuerwehr erhält. 63 BEZIRKSFEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Freiwillige Feuerwehr Wilten Mannschaftsstand FENERWACHE WILTEN Aktiv FEUERWEHR 48 m/4 w Jugend. 12 m/4 w Außer Dienst 14 m/0 w Ehrenmitglieder. 4 m/0 w Fahrzeuge TLFH 3000/500 1989 KLF-A .2002 Kommando Kommandant. Stellvertreter KRF-B .1986. HBI Peter Pfeifer OBI Hubert Thonhauser TF Boot 1992 1999 Kassier HV Josef Pezzei HV Markus Strobl Schriftführer Schutzbereich Stadtteil Wilten (mit Autobahn, Tanklager, Klinik) sowie mit dem Boot am Inn von Telfs bis Fritzens DERWEHR Einsatzzahlen Brandeinsätze. Technische Einsätze 11 .20 Sonstige Einsätze (Brandsicher- heitswachen, Arbeitseinsätze, ...)........ 1 INSBRUCK FEUERWEH ine im Vergleich zu den Vorjahren höhere Anzahl an Einsätzen kenn- Freiwilligen Feuerwehr Wilten. Insgesamt wurde die FF Wilten zu 20 Technischen und zu 11 Brandeinsätzen alarmiert. Unter an- derem zu einem Brand in der Universität Innsbruck, einem Dachstuhlbrand in Igls und in der Karwendelstraße, einem Brand im Cineplexx, dem Lkw-Brand im Berg- iseltunnel sowie zu mehreren Brandmel- de-Alarmen. Im technischen Bereich kam es zu sechs Bootseinsätzen. Neben diesem normalen" Einsatzbetrieb war es aber vor allem die Hochwasserwoche, welche die Kameradinnen in Wilten besonders be- schäftigte: zuerst das Hochwasser in Inns- bruck und anschließend jeweils zwei Tage Aufräumungsarbeiten in Völs und Wörgl. Bei den Mitgliedern kam es neben dem Eintritt von 8 neuen Mitgliedern, davon 7 über die Jugend, zu zwei Überstellungen in den Aktivdienst sowie zu einer beson- deren Überstellung in die Reserve: Durch das Erreichen des 65. Lebensjahres ist un- ser Ehrenmitglied und Kommandant über 15 Jahre, Siegfried Schneider, nun zwar of- fiziell,,außer Dienst", wir hoffen und wis- sen aber, dass uns Siggi weiterhin tatkräf- tig unterstützen wird. Abschied nehmen mussten wir hingegen von unserem Eh- renmitglied Franz Pfeifer. Dieser hatte jahr- zehntelang die Feuerwehr nicht nur finan- ziell, sondern auch über seinen Betrieb bei sämtlichen Arbeiten tatkräftig unterstützt. Neben den schon traditionellen Arbeiten für den Stadtteil veranstalteten wir für die Bevölkerung unter dem Titel „Das Boot" eine Präsentation unseres Einsatzbootes bei der Anlegestelle am Inn sowie das ers- te Wiltener Oktoberfest. Bei der Jugend begann das Jahr mit dem Wissenstest, welchen Luca Giuliano in Gold, Stefanie Clementie, Markus Hackl, Philip Nowak, Nadine Pfeiffenberger und Yannik Walpoth in Silber und Jannis Aust in Bronze ablegten. Nachdem die Jugend im Jahr 2005 nicht am Landesbewerb teil- nahm, konnten sich die Jugendbetreuer auf die normale Feuerwehrausbildung konzentrieren. Und die Neuaufnahme der sieben Jugendlichen im Herbst war dann eine große Herausforderung, da so jeweils getrennte Übungen für die Älteren und die Neuen abzuhalten waren. Im Bereiche der Ausbildung bei den Akti- ven gab es eine Spezialschulung bei der Tigas sowie eine Einschulung in den neu angeschafften Hydraulik-Stempel. Auch konnte wieder eine Brandhaus-Schulung an der Landesfeuerwehrschule besucht werden. Neben dem Bezirksübungstag gab es auch noch Einsatzübungen der FF Hötting und der FF Völs, an denen wir dankenswerterweise teilnehmen durften. Im Jahr 2006 begeht die FF Wilten bzw. der Löschzug Sieglanger das 70-Jahr-Jubi- läum. So wird, um auch weiterhin für die Zukunft gerüstet zu sein, dieses Jahr vor allem das Projekt eines Neubaus der Feuerwache weiterentwickelt werden. tirol Jahresbericht 2005 KRF-B 8122 STADT INNSBRUCK Wir alle sind Stadt! www.innsbruck.at BEZIRKSFEUER EHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Freiwillige Feuerwehr Musikkapelle Jahresbericht 2005 Betriebsfeuerwehr Flughafen Innsbruck Mannschaft Aktive 53 Reserve .0 Jugend. 0 Ehrenmitglieder 0 Funktionäre Kapellmeister Kapellmeister-Stv. Fahrzeuge Daniel Walch VLF 2001 Christian Lux ELF.. 1999 Josef Laube RLF 4000 2000 18. Vorstand Kommandant Karl Löscher Kommandant-Stv. Albert Sembenotti Mitglieder Aktive Schüler.. Uniformwart Uniformwart-Stv. Materialwart Materialwart-Stv. Heinz FRANK Matthias Handlos Wolfgang Lackner Bernd Biedermann Kommando Kommandant.. FLF 9000. 1995 Reiner Thomas FLF 8000. 1983 .36 Notenwart 10 Notenwart-Stv. Andreas Zeiner Annemarie Ertl Stellvertreter Kofler Martin PLF 2000. 1990 Einsatzzahlen Kassier Manfred Messner Ruhestand 1 Schriftführer Schriftführer-Stv..... Christian Ertl Annemarie Ertl Jugendwart Jugendwart-Stv. Gesamt 47 Matthias Handlos Josef Laube Schutzbereich Annemarie Ertl Brandeinsätze. 27 Flugplatzrettungsbereich des Flughafens Innsbruck laut Bescheid der Obersten Zivil- luftfahrtsbehörde im BMVIT Technische Einsätze 18 Brandsicherheitswachen.. 14 NORIS Feuerschutzgeräte GmbH Graz Rum/Innsbruck St. Pölten ÖSTERREICHWEIT www.noris.co.at office.tirol@noris.co.at TÜV CERT EN ISO 9001:2000 Zertifikat Nr. 20 100 7473 SCHLOSSEL ZENTRALE Seidemann 0 Ihr Sicherheitsprofi in der Innsbrucker Altstadt www.sicherheitsprofi.at Sefart Altstadt Villach Kundenzentrum Tirol/Vorarlberg: 6063 Rum | Steinbockallee 21 T 0512-57 81 02 | F DW 45 SEIT 1931 NORISⓇ FEUERLÖSCHER Schließanlagen Tresore Briefkastenanlagen Beschläge Zutrittskontrollen Schlösser Hotelkartensysteme Türschließer Alarmanlagen Montagen-Reparaturen esonderes Augenmerk wird bei der täglichen Ar- Bi beit der Betriebsfeuer- wehr am Flughafen Innsbruck auf die Ausbildung und Qualifi- kation der Mitarbeiter sowie die regelmäßige Durchführung von praktischen Übungen gelegt. Im Jahr 2005 wurden deshalb insgesamt 56 interne Schulun- gen mit den vier Feuerwehr-Par- tien durchgeführt. 26-mal nah- men Mitglieder der Betriebs- feuerwehr an Schulungen auf anderen Flughäfen teil, 5-mal an Schulungen an der Landes- feuerwehrschule. •Im vergangenen Jahr kam es zu keinen größeren Einsätzen für die Flughafenfeuerwehr. Im September absolvierten 24 Mann ein Fahrsicherheits- training mit 3 Flughafenlöschfahrzeugen beim ÖAMTC Fahr- sicherheitszentrum Tirol. • 2 Mann besuchten ein ADV-Bergeseminar in Frankfurt. • 24 Mann waren in Wien bei eine AÖV Hot Fire Drill, wo an einer Flugzeugattrappe Löschübungen mit Kerosinfeuer durch- geführt werden. Urlamb von Anfang an! FLUGHAFEN INNSBRUFEN Ihrem Flughafen Innsbruck Die Philosophie vom "Flughafen der kurzen Wege" wird in Innsbruck konsequent umgesetzt. Mit wenigen Schritten vom Parkhaus zum Flugzeug. Vielleicht eine kurze Pause im völlig umgestalteten Restaurant "Fly-INN", ein Blick von der Besucherterrasse oder ein kurzer Einkauf im erweiterten Travel Value Shop. Und das alles bei reibungslosem Service, rascher Abwicklung und freundlichen Mitarbeitern - das ist der Flughafen Innsbruck. Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.H. Fürstenweg 180, A-6020 Innsbruck, Tel. 0 512 / 22 5 25-0 Fax 0 512/22 5 25-102, E-Mail: info@innsbruck-airport.com www.innsbruck-airport.com BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND INNSBRUCK-STADT Kalenderaktion,,Men at work 2006" Sport- und Kulturverein der Berufsfeuerwehr Innsbruck FACE BERUFSFEUERWEHR INNSBRUCK M it einer besonderen Aktion ist der 2005 gegründete „Sport- und Kulturverein der Berufsfeuer- wehr Innsbruck" in Erscheinung getreten. Auf Initiative von OLM Martin Walch wur- de mit großem Engagement ein Farbbild- kalender erstellt, auf welchem von gut trai- nierten Berufsfeuerwehrmännern das viel- fältige Einsatzgebiet und die tägliche Ar- beit der Berufsfeuerwehr Innsbruck darge- stellt wird. Ziel dieser Produktion war es, Kindern mit dem Krankheitsbild „Cysti- sche Fibrose" zu helfen. Am 8. Oktober 2005 konnte im Rahmen der Innsbrucker Herbstmesse in Zu- sammenarbeit mit dem ORF-Tirol der erste derartige Kalender der Berufsfeuerwehr Innsbruck der Öffentlichkeit präsentiert werden. BERUFSFEUERWEHR INNSBRUCK Mit Unterstützung der Medien und durch persönliche Werbung der Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr Innsbruck ist es gelun- gen, in kurzer Zeit eine große Anzahl von Kalenderexemplaren an die spendenfreu- dige Innsbrucker Bevölkerung zu verkau- fen. Im Beisein von Frau Bürgermeister Hilde Zach konnten die Initiatoren des „Men at work 2006" am 28.Dezember 2005 an die Obfrau des CF-Team-Tirol, Frau Maria The- resia Kiederer, einen Scheck mit der stol- zen Summe von 28.000.- übergeben. Weitere Informationen über die Ak- tivitäten des „Sport und Kulturvereines der Berufsfeuerwehr Innsbruck" unter www.bf-innsbruck.at ST. AGATHA 823-12 www.man-mn.at FEUERWEHR 417 FREWILLIGE FEE ST. AGATHA FEUERWEHR MAN Trucknology für die Feuerwehr. Falls es einmal allzu heiss hergeht. GM 737 A IMPRESSUM Herausgeber: Bezirksfeuerwehrverband Innsbruck-Stadt Für den Inhalt verantwortlich: Bezirksfeuerwehrverband Innsbruck-Stadt Redaktion: BR Johann Zimmermann, BV Mag. Markus Strobl Fotos: Archiv, Diverse Feuerwehren Konzeption, Produktion und Anzeigenverwaltung: Druckservice Muttenthaler, Ybbser Straße 14, 3252 Petzenkirchen, Tel. 07416/504-0* Auf Feuerwehrfahrzeuge von MAN ist Verlass: Stets bereit für unsere Sicherheit. Zuverlässig durch österreichisches Know-how. Schnell, robust und sicher auch im härtesten Einsatz. MAN Nutzfahrzeuge Vertrieb OHG - Ein Unternehmen der MAN Nutzfahrzeuge Gruppe MAN THI STAG Strom Wasser Abwasser Abfall Telekommunikation Krematorium Bäder Contracting KB Gut versorgt. Tag für Tag! IKB Von der Dusche bis zur Nachttischlampe - wir begleiten die Innsbruckerinnen und Innsbrucker durch den Tag. Sicherheit, Komfort und modernste Technik dafür sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Sie rund um die Uhr im Einsatz. Wir machen das www.ikb.at İKB Innsbrucker Kommunalbetriebe ACC